Hubert Frommknecht

„Man kann ja nicht immer nur schimpfen, aber selbst nichts tun"

Projekt: Frommknechts Alpe

Gärteln auf "Frommknechts Alpe"

Hubert Frommknecht will etwas verändern. Er will Lebensmitteln wieder mehr Wertigkeit geben, Tierwohl und Natur liegen ihm dabei am Herzen.
Über die Gedankenlosigkeit und den Konsumwahn vieler Menschen, kann er sich in Rage reden – Aber er sieht es auch als seine Aufgabe Menschen aufzuklären.

Regierungsbezirk: Schwaben

Wer also in Frommknechts Alpe in Weitnau im Oberallgäu einkehrt, findet sich schnell in einem Gespräch über die Welt wieder. Aber: „Man kann ja nicht immer nur schimpfen, aber selbst nichts tun“, sagt er und lässt seinen Worten auch Taten folgen. Neben „Frommknechts Alpe“, die er 2016 komplett selbst neu gebaut und eröffnet hat, plant er aktuell gemeinsam mit seinem Sohn einen Begegnungsort in Weitnau. Statt den alten Hof seiner Eltern im Ortszentrum zu verkaufen, will er die Heimat positiv prägen und mitgestalten und aus dem Familienerbe ein zukunftsfähiges Projekt machen.

Sein Idealismus und Tatendrang werden zwar durch bürokratische und politische Hürdenläufe auch immer wieder auf die Probe gestellt, er macht trotzdem weiter. „Jeder Besucher der Alpe, der danach am Supermarkt Regal zweimal überlegt, was er kauft und sich Gedanken macht, was da passiert, ist es wert.“


Kontakt:
Hubert Frommknecht
An der Stelze
87480 Weitnau

08375 / 97457
Alpe@frommknecht.de
www.frommknechts-alpe.de