HeimatUnternehmer

Nach Regierungsbezirk

Nach Projektraum

  • Marco Härtl


    Es bewegt sich daham


    Zurück zum Ursprung. Da wo einst alles begann. Da, wo es einmal losgegangen ist, bevor man sich hinaus in die Welt wagte. Bevor man dort draußen etwas bewegen konnte. Genau da gehen wir mit Ihnen hin. Und genau so haben wir es mit uns auch getan.
    Mit überregionalen Erfahrungen und akademischem Wissen zurück in unsere Heimat. Zurück in das Dorf.
    In meinem Bachelor-Studium habe ich mich vor allem mit moderner Markenkommunikation beschäftigt, in der Abschlussarbeit dann ganz konkret mit der Markenbildung des Regierungsbezirkes Oberpfalz bzw. dem Regionalmarketing. Im Master-Studium mich etwas mehr auf die Produktion digitaler Medien fokussiert, Schwerpunkt „Bewegtbild“ im Netz zur Markenbildung. Daraus entstand bereits BEWEGTERBLICK als studentisches Nebengewerbe mit Fokus auf Konzeption und Filmproduktion, das ich dann im Vollerwerb bewusst wieder nahe der Heimat, zunächst in Weiden, ab 2012 angegangen bin und aufgebaut habe.

    Der latente Traum, eines Tages mit meiner Philosophie moderner Werbe- und Markenkommunikation auf hohem konzeptionellen Niveau mit Mediamix (gezielter Einsatz der Medienproduktionen wie Film, Foto & Print auf diversen digitalen Kanälen wie Webseiten und sozialen Netzwerken etc.) ein Unternehmen im Heimatdorf aufzubauen und gute, junge Leute, die ebenfalls über den Tellerrand geblickt haben, aber gerne in der Heimat auf hohem Niveau ihrer Passion nachgehen wollen, ebenso diese Möglichkeit zu geben, wurde mit dem Umzug nach Wernersreuth in den alten, denkmalgeschützten und bis dahin leerstehenden Pfarrhof bereits zu einem großen Teil realisiert. Dies ist jedoch nach wie vor nur der Anfang, es bewegt sich weiter!

    Marco Härtl (30), Geschäftsführer BEWEGTERBLICK Agentur für Film und Kommunikation GmbH – Sitz im ehemaligen Pfarrhof Wernersreuth

  • Matthias Klöffel



    Ich bin Landwirt und bewirtschafte mit meiner Frau und meinem Sohn einen Ackerbaubetrieb in Großbardorf. Die Landwirtschaft in unserem Ort ist geprägt durch einen sehr starken Gemeinschaftsgeist der es ermöglicht hat, innovative Projekte gemeinsam anzupacken und umzusetzen. Mein aktuelles Projekt ist die Haselnussgemeinschaft Großbardorf. Ich freue mich auf HeimatUnternehmen, um mich mit Gleichgesinnten vernetzen und so meine Projekte noch besser voranbringen zu können.


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  • Annette Seehaus-Arnold


    Ein bunter, summender Landkreis


    „Die Biene bringt uns reiche Ernte. Damit ist nicht nur der Honig gemeint, sondern vor allem der Ernteertrag auf den Äckern“, erklärt Annette Seehaus-Arnold. Sie ist Imkerin in Rhön-Grabfeld und engagiert sich für die Bienen im Landkreis. „Die Bienen finden nach der Rapsernte nichts mehr. Das häufige Mähen der Wiesen und die „klinisch sauberen“ Äcker ohne Ackerblumen nehmen so sehr überhand, dass die Bienen nach der Rapsblüte in einer grünen Wüste leben. Immer schwerere Bedingungen für Biene und Imker lassen in der Imkerei ähnliches befürchten wie in der Landwirtschaft: viele werden aufhören in den nächsten Jahren. Annette Seehaus-Arnold gehört nicht dazu. Sie gehört zu denjenigen, die jetzt gerade erst so richtig anfangen. Denn es gibt viel zu tun.
    Mit der Initiative „Bienen machen Schule“ etwa, lernt sie interessierten Schülern das Imkern – und das mit großem Erfolg. Und startet damit eine sehr intelligente Initiative, nicht nur dem Bienen, sondern auch dem Imkersterben vorzubeugen. In den Schulen sitzt der Nachwuchs von morgen und die Kinder sind interessiert und geschickt. Pressearbeit, Kurse, offene Briefe – alles, was der Aufklärung und damit der gemeinsamen Suche nach Lösungen dient, ist recht. Mehr Diversität in der Ackerfruchtfolge, Blühstreifen und Blumenwiesen sind erreichbare Ziele. Denn, „das Wohlergehen der Biene geht uns alle an, nicht nur uns Imker“, so die passionierte Imkerin.

    "Mein Ziel als Heimatunternehmer ist mehr Blühflächen für unsere Honigbienen und vor allem Wildbienen in unseren Landkreis zu bekommen. Dafür suche ich aufgeschlossene Landwirte, Kommunen und natürlich auch Privatleute, die die Idee unterstützen. Meine Idee: dass möglichst viele mitmachen bei blühende Landschaften und wir einen bunten Landkreis voller verschiedenster Blumen und Kräuter erhalten."


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  • Andreas Ortlepp


    Ich habe mich dem guten Rhöner Fleisch verschrieben


    Mein Name ist Andreas Ortlepp. Ich bin Metzgermeister in 4. Generation in Ostheim v. d. Rhön Und der erste Rhöner Fleischsommelier.
    Ich verkaufe erfolgreich hochwertiges Fleisch aus der Rhön und möchte dies noch optimieren und regionalisieren. Ich träume von einem Rhöner Wühl- und Strohschwein, sowie einer Rinderherde in offener Laufstallhaltung. Ich will mit wenigen regionalen Partnern aus der Rhön fest zusammenarbeiten, damit meine Kunden sich selbst vor Ort von der Qualität überzeugen können. Meine Kunden sollen sich auf einer Wanderung durch die Rhön, die Rinder anschauen können, wie sie leben und wie sie sich entwickeln- das wäre meine Vision für mein Heimat Unternehmen.


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  • Edgar Thomas


    Neuen Vermarktungsmöglichkeiten sichern Artenvielfalt und Wertschöpfung


    Wir sind Edgar Thomas und Florian Memmel aus Nüdlingen und unser HeimatUnternehmen heißt Naturweide Saale/Rhön.

    Dabei geht es um nachhaltige landwirtschaftliche Bewirtschaftung von Grenzflächen durch den Einsatz von Hochlandrindern.

    Ein wesentlicher Vorteil ist dabei der Erhalt der Biodiversität. Unser Ziel ist es, die Vermarktung aller Teile der Rinder zu ermöglichen, von Fleisch bis Fell und Leder, .

    Wir freuen uns auf die Vernetzung mit kreativen Menschen mit Ideen und Motivation!
    Diese Vernetzung liegt uns besonders am Herzen um gemeinsam durch neue Vermarktungsmöglichkeiten die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze in unserer Region zu halten und auszubauen.


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  • Julia Träger


    Die Vielfalt der Rhön erlebbar machen


    Mein Projekt als HeimatUnternehmerin ist
    eine interaktive Rhön-Plattform mit wertvollen Informationen zu kreieren. Und hierfür suche ich Unternehmer, die sich aktiv und auf ihre Art an diesem Projekt beteiligen möchten.

    Darauf freue ich mich:
    Austausch, Vernetzung und Impulse für neue kreative Ideen

    Meine Idee ist es,
    HeimatUnternehmen eine Plattform zu bieten, um sich und Ihre Angebote repräsentativ online darzustellen. Somit bekommt jeder Besucher die volle Transparenz über die vielseitigen Möglichkeiten welche, die Rhön wirtschaftlich, handwerklich, ökologisch, gastronomisch und kulturell zu bieten hat.

    Mein Projekt ist
    eine interaktive Landkarte mit aktuellen und wertvollen Informationen und Eindrücken über meine Heimat, die Rhön zu gestalten. Diese virtuelle Plattform soll die vielen Schätze und besonderen Engagements in der Rhön für jedermann sichtbar machen, sowie eine neue Möglichkeit zu schaffen, die Rhön in ihrem Facettenreichtum zu erleben.

    Meine Vision ist es,
    eine Vernetzung- und Informationsbereicherung für die Region zu schaffen und sowohl Besuchern wie auch Beteiligten der Seite mehr Transparenz und Lebensqualität zu bieten. Stellen Sie sich vor, Sie fahren durch die Rhön und können anhand dieser Karte sehen, wo es sich lohnt halt zu machen, weil es aktuell eine besondere Ausstellung gibt, eine Gaststätte in einer Gasse für Sie bislang unsichtbar war, sie Ihre Eier, Brot, Milch oder Honig direkt beim Produzenten mitnehmen können oder eine besondere Rinderherde oder Pflanzenart auf einer Weide zu bewundern ist…und so vieles mehr. Unsere Heimat hat so vieles zu bieten und wir möchten diese Vielfalt der Rhön sichtbar für jedermann machen!


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  • Peter Picciani


    Die Grabfeld - Akadamie: Die Dinge bewegen, die mir wichtig sind



    Heimat; das ist mein Lebensraum hier in Rhön-Grabfeld, der mir ans Herz gewachsen ist. Hier zu leben und zu arbeiten ist mir eine Freude.

    Eine gute Entwicklung dieses Lebensraumes mit zu gestalten, seine Lebensqualität zu erhalten und zu fördern, das sind meine Ziele als als Heimatunternehmer.
    Mein Projekt:
    Bildungs- und Kulturreisen: „Schätze heben im Grabfeld“
    Mit drei anderen Künstlern zusammen habe ich ein Atelier-Verbund, die Grabfeld-Akademie gegründet. Es sollen Künstler-Kurse in den Ateliers stattfinden, die hauptsächlich in den Städten beworben werden. Damit initiieren wir einen sanften Bildungstourismus.

    Um diese Idee zu verwirklichen, brauchen wir ein Netzwerk aus anderen Heimatunternehmern, z.B. Hotelerie, Gästehäuser, Gastronomie, Wellness- und Tourismusbranche.

    Ich freue mich auf diesen gemeinsamen Weg.


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  • Dieter Esau


    Energieneutral wohnen


    HeimatUnternehmen.
    Bau von Photovoltaikanlagen, intelligenten Heizsystemen, smarten Hausinstallationen, Plus-Energie-Häusern/ Umwelt, Nachhaltigkeit, erschwingliche und saubere Energie/ zweiter Vorstand bei der Energieinitiative.

    Ziel für mich als HeimatUnternehmer ist... und dafür suche ich...
    Plus-Energie-Gebäude zu errichten, als Wohnanlage, Bürogebäude oder auch soziale Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser und Altenheime. Aktuell, Bau eines Mehrgenerationenhauses in Unsleben.

    darauf freue ich mich...
    Begeisterungsfähige Menschen zu treffen die zu Unternehmenspartnern und Freunden werden können,

    meine Idee...
    Der Standard Plus-Energie ist für unser Unternehmen kein hochgestecktes Ziel, sondern dass Maß jedes Gebäudes.

    meine Vision...
    Das Plus-Energie-Gebäude wird aus Investitionssicht (Bauherrensicht) bevorzugt gebaut, da sich der Mehraufwand für die Energietechnik innerhalb von wenigen Jahren finanziell und energetisch amortisiert.

    mein Traum...
    Die Menschen leben in kleineren (ca. 5000 bis 25.000Einwohnern) „Säulenstädten“ und geben damit der Natur wieder Platz zum Leben. (Abbildung ähnlich)


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  • Rebekka und Christian May


    Ein vielfältiger Bauernhof, der belebt wird von den Menschen , die hierherkommen



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  • Michael Feiler


    Ein lebendiger Marktplatz zum Einkaufen und Ratschen


    Heimatunternehmen/Engagement/Verein...
    Tourismus und Stadtmarketing Bad Neustadt GmbH

    Mein Projekt als HeimatUnternehmer ist...
    Einen Direktvermarkter- und Regionalmarkt auf dem Marktplatz in Bad Neustadt zu etablieren und dabei Probleme der Logistik, Vernetzung und Kommunikation in diesem Bereich mit zu lösen. Hintergrund ist jedoch die Belebung der Innenstadt Bad Neustadt als
    Treff- und Umschlagspunkt am Samstag Morgen.

    und dafür suche ich...
    Know-How, Partner und kreative Ideen, um nicht nur die Primärziele zu erreichen, sondern darüber hinaus etwas Herausragendes zu generieren.
    HeimatUnternehmen bietet aber auch dem Tourismus in Bad Neustadt die Chance, sich mit aktuellen regionalen Themen, innovativen Projekten sowie aufgeweckten Menschen zu befassen und daraus neue touristische Angebote in der Region zu formen.

    darauf freue ich mich...
    Ich freue mich auf den Austausch mit den Unternehmern. Dabei geht es mir zunächst um die Kenntnis der Vorhaben. Der Austausch mit den Akteuren bringt neue Perspektiven für die eigene Arbeit und fordert die eigenen Kenntnisse zur Unterstützung der Akteure heraus. Letztendlich stürze ich mich auf die touristische Relevanz der Vorhaben mit dem Versuch die Bedeutung der Vorhaben für die gesamte Region nicht aus den Augen zu verlieren.

    meine Idee...
    ist es zum Einen, regional Produkte auf dem Markt in Bad Neustadt anzubieten. Zum Anderen geht es darum den Marktplatz am Samstagmorgen zum Treffpunkt mit Wohlfühlqualität zu befördern. Die Besucher sollen zuverlässig wissen, was sie auf dem Markt finden können. Es muss möglich sein, sich mit regionalen, frischen Produkten vom Markt versorgen zu können.

    meine Vision...
    ist, dass die Vielfalt so reichhaltig ist, die Qualität so hoch und die Angebote so attraktiv, dass man auf den Markt geht, weil man ein Erlebnis sucht, weil man ein frisches Biorind-Salat-Sandwich vertilgen und dazu einen fränkischen Schoppen. Ich wünsche mir, dass sich die Leute am Samstag um halb zehn auf dem Markt verabreden, um sich zu treffen, zu „ratschen“ und natürlich, um gutes von „dahem“ einzukaufen. Es muss gelingen, einen einzigartigen Mehrwert für die Region zu generieren.

    mein Traum...
    ist es, auf lange Sicht eine lebendige Markthalle in Bad Neustadt auf die Beine zu stellen.

  • Klemens Reif


    Der Gründer


    Klemens Reif führte 12 Jahre lang ein Gitarrenstudio bis 2005. Vormittags war ihm oft langweilig, da begann er Firmen zu gründen, zum Beispiel:
    - mental leaps, eine Agentur für Kommunikation (6 Mitarbeiter in Mitterteich)
    - naturlogistik, ein Großhandel für hochwertige Lebensmittel (35 Mitarbeiter in Mitterteich)
    Neben den Gründungen wird er immer öfter von bestehenden Firmen geholt, die wachsen, oder sich verändern wollen. Neben der Kommunikation ist eine Spezialität von ihm, dass er die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt für eine gemeinsame Sache zusammenbringt. Beispiele
    - Lifefood (150 Mitarbeiter in Prag)
    - Bäckerei Männl
    - Fühlklang (High-end Lautsprecher)
    Für die Initiative HeimatUnternehmen möchte er ein spezielles Finanzierungswerkzeug aufbauen, damit sich Gründer und kleine Unternehmer bei der Finanzierung ihrer Entwicklung leichter tun. Daraus ist das Projekt „Verknüpferei“ geworden.

  • Matthias Frank


    Straußenfarm im Klostergut


    Matthias Frank mit Frau, Kindern und seinen Eltern bauen vor den Toren von Waldsassen eine Straußenfarm auf. In Erbpacht haben sie den denkmalgeschützten Mitterhof, der früher zum Kloster gehörte, übernommen. Dort findet man die Lamas und Alpakas, die die Mutter von Matthias Frank für therapeutische Angebote nutzt, eine Hasenzucht und die Strauße, die über die Wiesen des Klosters laufen.
    Viele Waldsassener haben eine Verbindung zum Mitterhof. Auch deswegen, aber vor allem wegen des Angebotes ist das HofCafe am Sonntag gut besucht. In den Sommermonaten gab es immer wieder ein Straußendinner im Angebot. Schnell wurde es beliebt.
    Nach Klärung mit dem Denkmalschutz verfolgt Matthias Frank zwei Maßnahmen:
    A) Die Nutzung eines Gebäudeteils als Wohnung für Menschen mit Behinderung durch den Bezirk
    B) Den Ausbau der Remise als spezielle Gastronomie
    Neben der Remise selbst gibt es noch die Möglichkeit, den Außenbereicht mit Zugang zum beschaulichen Flüsschen Wondrep zu gestalten. Unter anderem mit einer Herde Mangalitzaschweine. Das durchaus als Gemeinschaftsprojekt.

  • Thomas Beer


    Fischzüchter mit Leib und Seele


    Thomas Beer ist mit Leib und Seele Fischwirt. Somit passt er in eine Gegend, die zu Europas größten und ältesten Teichgebieten gehört. Allerdings war das für ihn nicht schon immer so klar. Nach der landwirtschaftlichen Ausbildung erschien ihm die Weiterführung der elterlichen Landwirtschaft mit Milchvieh nicht als zukunftsfähiger Weg. So lernte er Schreiner in Berchtesgaden und arbeitete auch in diesem Beruf. Dann kam aber doch der Fischwirt durch und er absolvierte die Meisterprüfung. Mit speziellen Angeboten konnte er einen Kundenstamm aufbauen. Jedoch . Deswegen hat Thomas Beer mit Familie Schritt für Schritt Übernachtungsmöglichkeiten am Hof und Führungen für Gruppen rund um seine Teichanlagen ausgebaut. Aktuell arbeiten er und seine Familie daran, originelle buchbare Angebote für kleine Gruppen rund um Fisch, Natur und Handwerk zu entwickeln, die international nachgefragt werden. Zum Erleben der Natur- und Kulturlandschaft gehören auch spezielle Übernachtungsmöglichkeiten, die das Ganze zu einer runden Sache werden lassen.

  • Rene Zirkelbach


    Beste Nahrungsmittel aus der regionaler Bio-Landwirtschaft


    Die Heimat als Fundament, verpflichtet fühlen und das Potenzial gekonnt einsetzen und nutzen. Zusammen Großes bewegen, denn jeder einzelne hat die Wahl. Wie ernähren wir uns? Wer ernährt uns? Wo kommen unserer Lebensmittel eigentlich her und geht das nicht anders? Regional denken und handeln.

    Mein Projekt: Convenience-Produkte aus der Region. D.h. gute Nahrungsmittel aus der regionalen Bio-Landwirtschaft in besten Fertiggerichten/Convenience-Produkten veredeln. Dabei klein anfangen - in der Küche einer Gastwirtschaft. Und organisch wachsen. Stück für Stück. Mit Landwirten, die offen sind für neue Ideen.

  • Alfred Wolf

    Projekte: Erlebniszentrum Silberhütte, European Campus - Ackerbürgerhaus


    Geschichte erleben


    Alfred Wolf ist Vorsitzender des Vereins „Via Carolin e.V.“. Vor über 20 Jahren hat er begonnen, große historische Veranstaltungen zu organisieren. Den Geschichtspark Bärnau hat er mit vielen ehrenamtlichen Mitstreitern zu einem Ort ausgebaut, an dem Menschen beiderseits des ehemaligen eisernen Vorhangs wieder zusammenfinden und miteinander etwas aufbauen. Dieses Zusammenwachsen einer grenzüberschreitenden Region durch konkrete Aktivitäten ist ihm ein großes Anliegen. Bereits jetzt ist unter Archäologie-Studenten der Geschichtspark in Deutschland ein sehr bekannte Adresse. Archäologie-Begeisterte aus ganz Deutschland und darüber hinaus investieren ihren Urlaub und bauen Häuser, Backöfen, etc. oder übernehmen Patenschaften für entsprechende Aktivitäten. Alfred Wolf träumt davon, Studenten aus ganz Europa hierher zu bringen, die dann Wohnraum in Bärnau brauchen somit auch die Region beleben. Buchbare touristische Angebote sowie kleine und große Veranstaltungen sollen auf beiden Seiten der Grenze tragen zusätzlich zur regionalen Entwicklung beitragen.