HeimatUnternehmer

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  • Susanne Neumann

    Projekte: Kunst & Kultur im Badehaus Maiersreuth


    Projekt Badehaus


    Susanne Neumann war ursprünglich auf der Suche nach Lagerräumen, weil Lager und Atelier im alten Haus der Urgroßeltern in der Altstadt von Waldsassen aus allen Nähten platzten. Von einer Freundin kam der Hinweis auf das jahrelang leerstehende ehemalige Badehaus im benachbarten Maiersreuth. Ein kurzfristiger Ortstermin mit Bürgermeister Klaus Meyer, Markt Neualbenreuth, brachte das Projekt ins Rollen.
    »In meiner künstlerischen Arbeit rücke ich gerne leerstehende geschichts­trächtige Bauwerke in den Fokus der Aufmerksamkeit. Meine Kunstinstallationen erinnern an die Historie des Hauses, an die Menschen, die dort mit ihren Wünschen und Geschichten verkehrten, so kann im Idealfall ein Gebäude vor dem Verfall bewahrt werden. Das ehemalige Badehaus in Maiersreuth ist so ein Ort.« Die Badegäste sind weitergezogen zum neu erbauten Sibyllenbad am Gemeindesitz Neualbenreuth. Im Dornröschenschlaf wartet das Objekt auf eine der Zeit und dem Ort angemessene Nutzung, und nun soll Kunst Einzug halten im alten Badehaus.

    Susanne Neumann weiß als bildende Künstlerin um die Bedeutung optimaler Rahmenbedingungen für den schöpferischen Prozess. Sie konnte von Anfang an ein kleines Team (Andrea Lamest, Chriska Wagner, Michael Straus, Annette Spreitzer) von der Idee »Badehaus« begeistern; seitdem sind kaum zwei Jahre vergangen und das Projekt nimmt konkrete Formen an. Langer Atem, Kreativität und Netzwerken, das sind die besonderen Fähigkeiten der Oberpfälzer und gerade in der Kunst kann man von diesen Qualitäten profitieren.

    Susanne Neumann wird zusammen mit dem Badehausteam und dem kürzlich gegründeten Verein Badehaus e.V. neue Facetten in das Kulturleben der nördlichen Oberpfalz und in die Köpfe, Herzen und Mägen der Menschen transportieren.

    Die Tageszeitung "Der Neue Tag" berichtete über das Atelier im alten Badehaus in Maiersreuth im Artikel "
    Ein Atelier im Maiersreuther Badehaus?"


    BR Beitrag:
    Susanne Neumann ist eine spannende Künstlerin, lebt in Italien und Wien, geboren aber ist sie in Waldsassen in der Oberpfalz. Dort wagte sie ein ungewöhnliches Kunstprojekt: die Wiedergeburt eines alten Badehauses. Beinahe hätte man es nämlich abgerissen, das alte Sybillenbad, ganz nah an der tschechischen Grenze. Dabei hat es spannende Geschichte und Geschichten zu erzählen.
    Zwischen Spessart und Karwendel: Künstlerin im Badehaus vom 28.07.2018

    Kontakt:
    SUSANNE NEUMANN
    mobil D +49 (0)173 5879588
    mondo@susanneneumann.de
    www.susanneneumann.de

  • Chriska Wagner

    Projekte: Kunst & Kultur im Badehaus Maiersreuth


    Projekt Badehaus


    Chriska Wagner kommt aus Bärnau und hat am Stiftlandgymnasium Tirschenreuth Abitur gemacht. Theater liebt sie von Kindesbeinen an. Am Gymnasium war sie in der Theatergruppe und bei der allerersten Produktion von „Windsheims Tod“ mit Johannes Reitmeier stand sie gemeinsam mit den Tirschenreuther Bürgern im Kettelerhaus auf der Bühne. Das war Mitte der 90er Jahre, als auch das Badehaus in Maiersreuth eben geöffnet hatte. Heute schlägt sie Theaterautorin Brücken zwischen Kunst und Wissenschaft.

    2016 kreuzten sich die Wege von Chriska Wagner und der bildenden Künstlerin Susanne Neumann, ihrer ehemaligen Klassenkameradin. Sie verstanden sich trotz der langen Kontaktpause sofort wieder bestens und aus der Künstlerphrase „Wir machen mal was zusammen“ wurde sehr schnell ein konkretes Projekt, welches sie bei Susanne Neumanns Ausstellung „Sacro Bosco“ in der Nürnberger Galerie Kohlenhof sofort umsetzten (Chriska Wagner verwandelte sich in einen Waldgeist und führte die Besucher durch die Ausstellung). Die gemeinsame Arbeit machte so viel Spaß, dass sich die beiden sofort an die Planung eines größeren Projekts machten, nämlich eine ganze Theaterinszenierung inmitten einer Ausstellung zu konzipieren. Während sich Chriska Wagner noch über einen geeigneten Ort für dieses Vorhaben den Kopf zerbrach, entdeckte Susanne Neumann das alte Badehaus in Maiersreuth und schnell war beiden klar, welche Möglichkeiten in dem verlassenen Gebäude am Muglbach schlummerten.

    Als HeimatUnternehmerin wird Chriska Wagner das Badehaus für ortsspezifische Inszenierungen nutzen. Kunst-, aber auch wissenschaftliche Ausstellungen werden die Umgebung ihrer Stücke im Sinne eines begehbaren Bühnenbilds gestalten. Die Installationen involvieren das Publikum in den Erkenntnisprozess – auch wenn gerade keine Vorstellung läuft. Die Besucher erhalten im Badehaus Zutritt zu Parallelwelten und Gelegenheit für intellektuelle Tauchgänge im ehemaligen Bewegungsbecken.

    Die Tageszeitung "Der Neue Tag" berichtete über das Atelier im alten Badehaus in Maiersreuth im Artikel
    "Ein Atelier im Maiersreuther Badehaus?"

    Kontakt:
    Chriska Wagner
    E-Mail: Chriska.Wagner@web.de
    Tel: 0911 144 7289
    Mob: 0176 24325771

  • Andrea Lamest

    Projekte: Kunst & Kultur im Badehaus Maiersreuth


    Projekt Badehaus


    In Trier an der Mosel geboren, studiert Andrea Lamest Freie Kunst in den Niederlanden und in Bremen. Nach vielen künstlerischen Stadtionen unter anderem in der Ukraine und in Freising, ist sie seit 2013 die Leiterin des Oberpfälzer Künstlerhauses der Stadt Schwandorf.
    Das Projekt Badehaus fiel ihr „vor die Füße“, als sie im Rahmen einen Atelierbesuchs bei der Künstlerin Susanne Neumann gleich in einen Rundgang involviert wurde und weitere Ideen für das Schulhaus anstieß. „Es gab einfach keinen Grund nein zu sagen“ antwortet sie. „Ein außergewöhnliches Objekt, ambitionierte Akteure und eine reizvolle Umgebung. Wir möchten mit dem Projekt auch den Bogen schlagen zur vorherigen Nutzung, indem wir die „Kunst und Gesundheit“ mit in unsere Maxime genommen haben. „Es soll ein offenes Haus werden: Wir wünschen uns Austausch, Kursagebote, Vernetzung und Interaktion.“ Neben einem Austauschprogramm plant sie z.B. ein Fotolabor für analoge Fotografie und experimentelles Arbeiten.

    Die Tageszeitung "Der Neue Tag" berichtete über das Atelier im alten Badehaus in Maiersreuth im Artikel
    "Ein Atelier im Maiersreuther Badehaus?"

    Kontakt:
    M. A. Andrea Lamest
    Leiterin Oberpfälzer Künstlerhaus
    Fronberger Str. 31
    92421 Schwandorf
    Telefon: 09431 9716
    opf.kuenstlerhaus@schwandorf.de

  • Thomas Beer


    Fischzüchter mit Leib und Seele


    Thomas Beer ist mit Leib und Seele Fischwirt. Somit passt er in eine Gegend, die zu Europas größten und ältesten Teichgebieten gehört. Allerdings war das für ihn nicht schon immer so klar. Nach der landwirtschaftlichen Ausbildung erschien ihm die Weiterführung der elterlichen Landwirtschaft mit Milchvieh nicht als zukunftsfähiger Weg. So lernte er Schreiner in Berchtesgaden und arbeitete auch in diesem Beruf. Dann kam aber doch der Fischwirt durch und er absolvierte die Meisterprüfung. Mit speziellen Angeboten konnte er einen Kundenstamm aufbauen. Jedoch . Deswegen hat Thomas Beer mit Familie Schritt für Schritt Übernachtungsmöglichkeiten am Hof und Führungen für Gruppen rund um seine Teichanlagen ausgebaut. Aktuell arbeiten er und seine Familie daran, originelle buchbare Angebote für kleine Gruppen rund um Fisch, Natur und Handwerk zu entwickeln, die international nachgefragt werden. Zum Erleben der Natur- und Kulturlandschaft gehören auch spezielle Übernachtungsmöglichkeiten, die das Ganze zu einer runden Sache werden lassen.

  • Cornelia Müller


    studio tannenhausen


    Cornelia ist seit vier Jahren wieder im Heimatdorf und als Architektin und (bald) als Kräuterführerin aktiv. Ganz jung findet dies im studio tannenhausen auf dem elterlichen Hof statt. Den Biolandhof von Josef Schmidt mit zu entwickeln, ein Kinderatelier im Dorf auf die Beine zu stellen und die Tradition der Spinnstube wieder zu beleben sind die nächsten Vorhaben.

  • Babette Györi


    Kräuterkranzl


    Als gelernte Wild- und Heilkräuterpädagogin hat sich Babette Györi aus Rosenheim Mitte des Jahres ganz ihrer Leidenschaft verschrieben und das Kräuterkranzl ins Leben gerufen. Neben Kräuerwanderungen bietet sie auch Kräuterverarbeitungskurse und Kräuterberatungen an. Seit September darf sie die Kräuter in der Apotheke am Brückenberg in Rosenheim als alternative Heilmethode anbieten.

    Kontakt:
    Kräuterkranzl
    Inh. Babette Györi
    Wild- und Heilkräuterpädagogin
    Heubergstraße 20
    83026 Rosenheim
    Email: info@kraeuterkranzl.de
    Telefon: 0049 / 176 / 622 95 120
    www.kraeuterkranzl.de

  • Anja Dördelmann, Johannes Hagner, Isabella Wagner

    Projekte: HERZSTÜCK Horgau eG (i.G.)


    regional, ökologisch, fair


    Drei Schwaben und die Idee vom Dorfladen mit Kaffeewirtschaft.

    In Horgau, einer Gemeinde im Naturpark Augsburg - Westliche Wälder, lassen drei Schwaben ein Dorfladen mit Kaffeewirtschaft entstehen. Dort wird sich alles um Genusshandwerk von Dahoim drehen.

    Anja Dördelmann, Johannes Hagner und Isabella Wagner orientieren sich dabei an den Werten der Gemeinwohlökonomie. Lebensmittel kommen aus der ökologisch-nachhaltigen Landwirtschaft, sie verzichten auf unnötige Verpackung, und handeln mit fairen und palmölfreien Produkten. Tradition und zukunftsorientiertes Handeln sind ihre Basis. Die drei Schwaben gehen ihren Weg Hand in Hand mit der Landwirtschaft, artgerecht und achtsam mit der Natur.

    Heimat erschmecken und erleben ist ihr Ziel. Dazu kommt ein Kultur- und Kreativprogramm mit Musik, Workshops, Vorträgen etc. Sie möchten mit bürgerschaftlicher Kraft einen Dorftreffpunkt für alle Generationen erschaffen. Sie möchten die Potenziale des Einzelnen in den Mittelpunkt stellen. Der Mensch und die Natur zählen.

    "Mehrere Herzstücke an anderen Orten in der Region wären gut denkbar", so Anja Dördelmann.

    Kontakt:
    HERZWERK Gemeinwohl e.V.
    Anja Dördelmann
    Tel. 0160-3727837
    anja-doerdelmann@t-online.de

  • Edgar Thomas


    Neuen Vermarktungsmöglichkeiten sichern Artenvielfalt und Wertschöpfung


    Edgar Thomas ist der König der Effizienz. Seine schottischen Hochland-Rinder grasen und genießen auf freien Weideflächen und zwischen Streuobst-Wiesen in der Rhön. Das hochwertige Fleisch wird direkt vermarktet, aus der Haut werden individuelle Gürtel mit lebenslanger Garantie.
    Dazu ist ist „Eddy“ im Bauernverband als Kreisobmann und als Teilhaber einer Gemeinschafts-Biogasanlage aktiv. Im Bereich der Baumpflege hat er sechs Mitarbeiter und im Winter setzt er sich für soziale Projekte in Afrika ein. Ein richtiger Macher.
    Er arbeitet eng mit Florian Memmel aus Nüdlingen zusammen und deren HeimatUnternehmen heißt Naturweide Saale/Rhön.
    Dabei geht es um nachhaltige landwirtschaftliche Bewirtschaftung von Grenzflächen durch den Einsatz von Hochlandrindern.
    Ein wesentlicher Vorteil ist dabei der Erhalt der Biodiversität. Deren Ziel ist es, die Vermarktung aller Teile der Rinder zu ermöglichen, von Fleisch bis Fell und Leder, .
    sie freuen sich auf die Vernetzung mit kreativen Menschen mit Ideen und Motivation!
    Diese Vernetzung liegt ihnen besonders am Herzen um gemeinsam durch neue Vermarktungsmöglichkeiten die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze in unserer Region zu halten und auszubauen.

    Kontakt
    Edgar Thomas
    Brunngasse 11 / 97720 Nüdlingen
    +49 971 69584
    www.rhoen-meine-heimat.de


     Video

  • Marco Eckert

    Projekte: Alte Mühle Mähring


    Das braucht's einfach auf dem Dorf


    30 Jahre, Familienvater, Landwirt, Lehrbeauftragter an der Landwirtschaftsschule, Biogasanlagenbetreiber – passionierter Jäger – Betreiber von Ferienwohnungen: Marco Eckert.

    Seit mehr als 20 Jahren ist die unter Denkmalschutz stehende ca. 400 Jahre alte Mühle in Mähring mit einem Notdach versehen. Der Zahn der Zeit hat über lange Zeit an dem historischen Gebäude genagt. Nun packt der junge Landwirt die Sanierung des Gebäudes an. Unterstützt aus verschiedenen Fördertöpfen, mit enormer Eigenleistung will der engagierte Heimatunternehmer aus dem optisch maroden Bau ein renoviertes Schmuckstück machen, sieben neue Ferienwohnungen sollen hier entstehen.
    Doch damit nicht genug. Nachdem im Markt Mähring selbst der letzte Bäcker, Metzger und Lebensmittelmarkt verschwunden ist, eine Gaststätte nur nach Anmeldung öffnet, ergreift der engagierte Landwirt die Initiative und plant, in ein an die Mühle angrenzendes Nebengebäude einen Hofladen mit Grundversorgung und Treffpunkt für Urlauber und die Marktgemeinschaft entstehen zu lassen.

    „Einfach mal die Seele baumeln lassen und die nahe Natur und unser schönes Wetter bei einem kalten Getränk und guter bayerischer Küche genießen“, erklärt Marco Eckert wissend. So stellt sich der in vielen Bereichen des Dorflebens engagierte Visionär die Verwandlung des Geländes und den neuen Sinn des Mühlenareals als Wohlfühlort für Jung und Alt vor. Dieses Zukunftsbild ist der Grund, warum er sich so oft zusätzlich zu seinen anderen Pflichten und Unternehmungen der Mühle widmet.

    Marco träumt gedankenversunken: „Schon als Kinder haben wir hier an dieser Hofstelle mitgearbeitet, sie ist uns ans Herz gewachsen.“ Das merkt man, denn die Passion mit der Marco Eckert über die Renovierungspläne und den Fortschritt auf der Baustelle spricht, sind geradezu ansteckend.

    Auch wenn es noch ein langer Weg ist, bis aus seiner Vision Realität wird, freut sich Marco Eckert schon sehr darauf, Menschen in seiner Wohfühlmühle willkommen zu heißen.

    Kontakt:
    Marco Eckert
    Laub 6 95695 Mähring

    +49 9639 254
    info@ferienhaus-alte-muehle.de
    www.ferienhaus-alte-muehle.de

  • Matthias Frank

    Projekte: Straußenfarm Mitterhof


    Straußenfarm, Nutztier-Arche, Inklusionsarbeit


    Matthias Frank mit Frau, Kindern und seinen Eltern bauen vor den Toren von Waldsassen eine Straußenfarm auf. In Erbpacht haben sie den denkmalgeschützten Mitterhof, der früher zum Kloster gehörte, übernommen. Dort findet man die Lamas und Alpakas, die die Mutter von Matthias Frank für therapeutische Angebote nutzt, eine Hasenzucht und die Strauße, die über die Wiesen des Klosters laufen.
    Viele Waldsassener haben eine Verbindung zum Mitterhof. Auch deswegen, aber vor allem wegen des Angebotes ist das HofCafe am Sonntag gut besucht. In den Sommermonaten gab es immer wieder ein Straußendinner im Angebot. Schnell wurde es beliebt.
    Nach Klärung mit dem Denkmalschutz verfolgt Matthias Frank zwei Maßnahmen:
    A) Die Nutzung eines Gebäudeteils als Wohnung für Menschen mit Behinderung durch den Bezirk
    B) Den Ausbau der Remise als spezielle Gastronomie
    Neben der Remise selbst gibt es noch die Möglichkeit, den Außenbereicht mit Zugang zum beschaulichen Flüsschen Wondrep zu gestalten. Unter anderem mit einer Herde Mangalitzaschweine. Das durchaus als Gemeinschaftsprojekt.

    Kontakt:
    Straußenfarm Mitterhof
    Nutztierarche, Erlebnisbauernhof, Gastronomie
    Matthias Frank
    Mitterhof 1
    95652 Waldsassen
    Tel. 0160 7081135
    www.straussenfarm-mitterhof.de
    info@straussenfarm-mitterhof.de
    Webseite: www.straussenfarm-mitterhof.de

  • Bärbl Hasenöhrl

    Projekte: Hasenöhrl-Hof


    Tagen, tafeln & trainieren


    Bärbl Hasenöhrl ist Chefin auf dem Hasenöhrl-Hof und leitet die Weber Grill Academy vor Ort. Mit dem Partner Weber Grill bietet sie verschiedene Kurs rund ums Grillen an. In einer atemberaubenden Umgebung kreiert Bärbl Hasenöhrl gemeinsam mit ihren Gästen unvergessliche Grillmomente am Fuße des Wendelsteins. Dabei lüften sie viele Geheimnisse rund um das Thema „Grillen“.
    Mit viel Herzlichkeit und einem professionellem Team möchte sie ihren Gästen die ganze Vielfalt des Grillens vermitteln.

    Webseite: www.hasenoehrl.de

    Kontakt:
    Hasenöhrl-Hof GmbH
    Geschäftsführer: Frank Hasenöhrl
    Geitau 5
    83735 Geitau / Bayrischzell
    Tel.: +49 (0) 80 23 – 81 93 344
    Fax: +49 (0) 80 23 – 81 93 346
    info@hasenoehrl.de

  • Markus Büttner


    mgo Media


    Markus wohnt zwar seit elf Jahren in München, hat den Absprung von der Rhön im Allgemeinen und von seinem geliebten Heimatort Wargolshausen aber nie geschafft. Seine Stärke sind die Geschichten hinter den Unternehmen zu erkennen, zu erzählen und diese in Wort zu fassen. Seine Leidenschaft ist die Leidenschaft der Menschen, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen.

    Kontakt:
    Markus Büttner
    mgo-media
    Bayerstrasse 77
    80335 München

    Telefon: 0173 59 68 565
    Mail: mb@mgo-media.de

  • Elke Streit und Anja Wagner


    Steuerberatung VorOrt


    Elke und Anja haben seit 2012 die Steuerberatung VorOrt in Bad Neustadt übernommen und umgekrempelt. Durch ihre Expertise helfen sie den HeimatUnternehmer die bürokratischen Hürden leicht zu überspringen. Dass es aber bei Anja und Elke nicht nur um Zahlen und Steuern geht, merkt man an ihrem Einsatz für die Region, etwa durch das Aussäen von Blühstreifen für die Bienen und ihr Engagement im Verein HeimatUnternehmen e.V. in dem sie seit der ersten Stunde aktiv sind.
    Mehr unter: www.vorort-steuerberatung.de

    Kontakt:
    VORORT Steuerberatungs- gesellschaft mbH, Bad Neustadt
    Industriestraße 10 a
    97616 Bad Neustadt
    Telefon: 0 97 71 61 31 0
    Telefax: 0 97 71 61 31 44
    E-Mail: nes@vorort-steuerberatung.de

  • Felix Schmidl


    Bioenergie Ostheim


    Felix Schmidl ist zwar kein Ur-Rhöner, hat sich aber durch sein berufliches Engagement in der Bioenergie Ostheim und als Torwart beim HSC Bad Neustadt, ein Netzwerk geschaffen, dass er die Rhön seine Heimat nennt. Sein Netzwerk, seine positive Energie und sein Engagement für die Projekte in der Region suchen seinesgleichen. Er ist der Supportive Leader, der die Ideen der Unternehmer zu erfolgreichen Projekten werden lässt.
    Webseite: www.bioenergie-ostheim.de

    Kontakt:
    Bioenergie Ostheim GmbH & Co.KG
    Geschäftsführer: Felix Schmidl
    Willmarser Straße 11
    97645 Ostheim vor der Rhön
    e-Mail: info@bioenergie-ostheim.de
    Internet: bioenergie-ostheim.de
    Büro-Nummern Geschäftsführer:
    Tel: 097 71 - 62 10 51
    Fax: 097 71 - 62 10 49

  • Tobi Spreng

    Projekte: Sprengstoff-Kollektiv-Brauerei


    Das Solidarbier


    Die Motivation von Tobias Spreng ist klar und einfach: Spaß am Brauen, mehr Menschen mit leckerem, handwerklich gebrautem Bier versorgen und dabei nach dem Gemeinwohlgebot brauen. Es ist die Leidenschaft für das Bierbrauen, das gegenseitige Vertrauen und auf kollektive Strukturen, das Bewusstsein für ökologische Grenzen, der Spaß am Selbermachen sowie die Überzeugung, dass es alternative wirtschaftliche Strukturen braucht. Sude in unterschiedlichsten Ausführungen und Zutaten wie Gerste, Weizen, Dinkel, Hopfen, Hanf, Malz aber auch mal Kürbis, Gundermann, Ingwer und Gewürze kommen zum Einsatz und bringen Abwechslung für den Biergaumen.

    Kontakt:
    Tobias Spreng
    Schlegelstr. 7e
    86157 Augsburg
    Telefon: 0821 / 523301
    Mobil: 0176 9488 1680
    e-mail: oekologiker@posteo.de
    www.sprengstoff.bplaced.net

  • Anke Schneider


    TANZSCHULE ANKE SCHNEIDER


    "Tanzen verbindet" - unter diesem Motto hat Anke Schneider ihre Tanzschule vor über 5 Jahren in Miesbach eröffnet. Mit viel Leidenschaft vermittelt sie Jung und Alt die Freude am Tanzen und der Bewegung. Mit ihren neuen Unterrichts-Methoden und Ideen bekommt jeder Spaß daran, wieder eine Tanz-"Schule" zu besuchen und sich dem Tanzen als neues Hobby zu widmen. Von Salsa über Boogie Woogie, Tango Argentino bis hin zum Hochzeitswalzer ist für jeden etwas dabei! Und auch die Kleinen kommen nicht zu kurz: Ballett, KidsDance, Breakdance, HipHop...

    Kontakt:
    Tanzschule Anke Schneider
    Am Windfeld 28
    83714 Miesbach
    Telefon: +49 (0) 80 21 / 540 98 79
    Mobil: +49 (0) 171 / 80 90 207
    anke@tanzschule-as.de
    www.tanzschule-as.de

  • Bernhard Wolf und Andrea Brenner

    Projekte: machtSINN


    Regionalladen mit Bistro


    Bernhard Wolf und Andrea Brenner verstehen ihr Konzept als Vorreiter und Leuchtturmprojekt in Sachen Regionalität, Transparenz, Nachhaltigkeit, Genuss und Innovation. Der Grundgedanke liegt in der Schaffung eines Ortes an dem die regionalen Erzeuger Ihre Waren verkaufen können und der Verbraucher zentral gebündelt alle Waren an einer Stelle einkaufen kann.
    Mit dem Bistro haben sie einen Platz zum Wohlfühlen und genießen geschaffen. Täglich ab 12 Uhr zeigen sie mit ihrer wechselnden kleinen Speisekarte, dass aus allem was die Region hergibt tolle, kreative und natürlich schmackhafte Gerichte gezaubert werden können. Als Gastronomen mit Leib und Seele wollen sie beweisen, dass regionaler Einkauf auch für die Gastronomie praktikabel und zeitgemäß ist. Dafür braucht es natürlich schon ein wenig umdenken und andere Lieferstrukturen. Auch deshalb sehen sie sich als Vordenker und wünschen sich Mitstreiter und Nachahmer. Die Vision ist es, auch an anderen Orten solche Konzepte in der Gründung zu begleiten.
    Zudem möchten sie gerne die bestehende Finanzierung in ein Genussscheinmodell umwandeln, da sie in einer Gemeinschaftsfinanzierung eine passendere Basis für ihr Projekt sehen.
    Sie wünschen sich die Vernetzung mit weiteren Erzeugern, Künstlern und Machern aus der Region für noch mehr Synergien. Auch der Austausch und die Kooperation mit anderen Gastrokollegen liegt ihnen am Herzen um Einkaufsgemeinschaften zu bilden und logistische Themen gemeinsam zu lösen.

    Kontakt:
    machtSINN
    Wolf & Brenner GbR
    Tegernseer Straße 10
    83703 Gmund am Tegernsee
    Tel.: 08022 9809326
    servus@machtSINN.bayern
    www.machtSINN.bayern

  • Ida Pětioká

    Projekte: Geschichtspark Bärnau-Tachov, Das ArchaeoCentrum Bayern-Böhmen


    Via Carolina – Goldene Straße e.V.


    Schon seit vier Jahren ist Ida Pětioká beruflich zwischen Bayern und Tschechien unterwegs und widmet sich verschiedenen Kultur-, Tourismus- und Begegnungsprojekten. Die aus der Nähe von Prag stammende Tschechin ist Initiatorin und Moderatorin eines seit über einem Jahr erfolgreich laufenden bayerisch-tschechischen Stammtisches und setzt sich mit verschiedenen Mitteln für den grenzüberschreitenden Austausch in der Region ein. In der Pilotinitiative Heimatunternehmen Lkr. TIR unterstützt sie als Assistenzkraft Alfred Wolf.

    Ing. Ida Pětioká
    Projektkoordinatorin
    Projektová koordinátorka

    Geschichtspark Bärnau-Tachov
    Naaber Straße 5b
    D-95671 Bärnau

    Tel: +49(0)9635/9249 996
    Fax: +49(0)9635/9249 995
    Email: ida.petioka@geschichtspark.de

    Homepage: www.geschichtspark.de, www.historicky-park.cz

  • Josef Schmidt


    Biolandhof Grenzmühle


    Das Besondere am Betrieb von Josef und seiner Frau Andrea ist die Brücke zwischen Ökolandbau, Naturschutz und Landwirtschaft in herkömmlicher Weise, verbunden mit Bürgernähe (Rotviehaktie + Direktvermarktung), Regionalidentität, Öffentlichkeitsarbeit und Bildung. Freilandhaltung von heimischen Nutztierrassen ist nicht nur ein landwirtschaftliches Bestreben, sondern ein erfolgversprechender Ansatz, um der Problematik der Verbuschung zu begegnen. Daneben hat Josef die Ökomodellregion Steinwald mit auf den Weg gebracht, setzt sich für den Erhalt der regionalen Biodiversität ein und ist in Politik, Verbänden und Tagungen engagiert.

    Josef Schmidt
    Grenzmühle 8
    92681 Erbendorf
    Tel.: 09683 929744
    E-mail: schmidt@steinwaldhoefe.de
    http://www.grenzmuehle.de/kontakt.php

  • Marco Härtl


    Es bewegt sich daham


    Zurück zum Ursprung. Da wo einst alles begann. Da, wo es einmal losgegangen ist, bevor man sich hinaus in die Welt wagte. Bevor man dort draußen etwas bewegen konnte. Genau da gehen wir mit Ihnen hin. Und genau so haben wir es mit uns auch getan.
    Mit überregionalen Erfahrungen und akademischem Wissen zurück in unsere Heimat. Zurück in das Dorf.
    In meinem Bachelor-Studium habe ich mich vor allem mit moderner Markenkommunikation beschäftigt, in der Abschlussarbeit dann ganz konkret mit der Markenbildung des Regierungsbezirkes Oberpfalz bzw. dem Regionalmarketing. Im Master-Studium mich etwas mehr auf die Produktion digitaler Medien fokussiert, Schwerpunkt „Bewegtbild“ im Netz zur Markenbildung. Daraus entstand bereits BEWEGTERBLICK als studentisches Nebengewerbe mit Fokus auf Konzeption und Filmproduktion, das ich dann im Vollerwerb bewusst wieder nahe der Heimat, zunächst in Weiden, ab 2012 angegangen bin und aufgebaut habe.

    Der latente Traum, eines Tages mit meiner Philosophie moderner Werbe- und Markenkommunikation auf hohem konzeptionellen Niveau mit Mediamix (gezielter Einsatz der Medienproduktionen wie Film, Foto & Print auf diversen digitalen Kanälen wie Webseiten und sozialen Netzwerken etc.) ein Unternehmen im Heimatdorf aufzubauen und gute, junge Leute, die ebenfalls über den Tellerrand geblickt haben, aber gerne in der Heimat auf hohem Niveau ihrer Passion nachgehen wollen, ebenso diese Möglichkeit zu geben, wurde mit dem Umzug nach Wernersreuth in den alten, denkmalgeschützten und bis dahin leerstehenden Pfarrhof bereits zu einem großen Teil realisiert. Dies ist jedoch nach wie vor nur der Anfang, es bewegt sich weiter!

    Marco Härtl (30), Geschäftsführer BEWEGTERBLICK Agentur für Film und Kommunikation GmbH – Sitz im ehemaligen Pfarrhof Wernersreuth
    Mehr unter: bewegterblick

    Kontakt:
    BEWEGTERBLICK
    Agentur für Film und Kommunikation GmbH
    Wernersreuth 21 | 95698 Neualbenreuth
    Amtsgericht Weiden i. d. OPf. | HRB: 4896
    Geschäftsführer: Marco Härtl, M.A.
    Telefon | +49 9638 939 528 – 0
    Fax | +49 9638 939 528 – 2
    E-Mail | servus@bewegterblick.de
    Web | www.bewegterblick.de
    fb.com/bewegterblick
    instagram.com/bewegterblick

  • Rainer Bühner

    Projekte: Kaffeerösterei


    Nicht (nur) die Bohne - Bühners exklusiver Inklusionskaffee


    Rainer Bühner (51) fährt mit den Händen durch die noch warmen und frisch gerösteten Kaffeebohnen, als würde er sie streicheln. Mit geschlossenen Augen nimmt er einen tiefen Zug und riecht an seinem schwarzen Gold, als wäre es das allererste Mal in seinem Leben. „Wahnsinn!“. Das ist seine Welt. Seit zwölf Jahren. Doch die Leidenschaft scheint auch seit über einer Dekade ungebrochen.
    Rainer Bühner ist im Mai 2018 in Maria Bildhausen mit seinem „Rhön Kaffee“ offiziell in seine neuen Räumlichkeiten in der alten Klostermetzgerei eingezogen. Es ist für ihn weit mehr als eine Neueröffnung. Mehr als der nächste Schritt. Nach sieben Jahren Kaffeerösten in seiner Garage in der Wolfsgasse in Brendlorenzen, ist es ist für ihn ein weiteres Zwischenziel, ja ein Quantensprung auf dem Weg. Auf seinem.
    Der 51-Jährige ist Handwerker und das sieht man ihm an, denn seine Hände sind gezeichnet von jahrelanger, harter Arbeit auf dem Bau, womit er als Selbstständiger seine Brötchen verdient. Diese Hände sind sicher selten in der Hosentasche. Unter seiner Schürze trägt er funktionale Arbeitskleidung, mit einem Vogel im Logo. Bezeichnend.
    Als er 2004 auf einer Baustelle bei einem älteren Ehepaar eine kleine Kaffeeröst-Maschine sah und diese beim Abpacken vom kleinen Kaffee-Portionen beobachtete, folgte er dem Duft des Kaffees wie einer Fährte und tut dies bis heute. „Ab diesem Zeitpunkt hat mich das Kaffee-Virus befallen und mich bis heute nicht mehr losgelassen. Ich hab sogar das Gefühl die Sucht wird von Tag zu Tag intensiver. Ich wollte alles über dieses Produkt wissen. Alles.“ Wenn Bühner seine Geschichte erzählt, sieht man das Feuer in seinen Augen, als wäre er frisch verliebt.
    Angefangen hatte alles mit einem eigenen Tischröster, der gerade einmal für ein paar wenige Tassen für sich und seine Nachbarn ausreichte. Jeden verdienten Cent hat er immer wieder in sein Projekt und seinen Traum, nämlich seine neue Röstmaschine, reinvestiert. Nun, nach vielen Säcken und nach vielen kurzen Nächten in der Zeit des Umbaus, steht er mit seiner Tochter Zoé neben dem „Baby“, wie er den großen, roten 30kg-Röster nennt. Endlich.
    „Die letzten Wochen bin ich von der Baustelle direkt bis spät nachts in die Werkstatt, um mir meine Regale zu bauen.“ Denn wenn Rainer Bühner etwas macht, dann macht er es selbst. „Ich bin ein Wühler und wollte schon immer etwas bewegen, vor allem mich. Und wenn ich jetzt von Brend auf Maria Bildhausen zufahre, ist das so richtig erhebend,“ strahlt er glücklich.
    Rainer Bühner ist Unternehmer und ein Typ Macher. Einer, der einen Traum hat und diesen Tag und Nacht verfolgt. „Ich will Kaffee rösten, und dafür tue ich alles. Wenn du auf dem richtigen Weg bist, kannst du doch nicht einfach aufhören, oder?“
    Angetrieben von dieser Vision opfert er seit Jahren seine Feierabende, um in seiner kleinen Garage Kaffee abzupacken, verbringt seine Urlaube auf Röst-Seminaren und denkt sogar auf seinen Baustellen beim Trockenausbau an die nächste Charge Bohnen.
    Dass der ehemalige Hobbyröster nun in Maria Bildhausen in hellen und größeren Räumlichkeiten seinen Kaffee zubereitet, ist eher einem Zufall geschuldet. „Eigentlich wollte ich für den Klosterladen nur ein eigenes Etikett entwerfen, da kam Matthias Erlwein, Werkstattleiter des Dominikus-Ringeisen Werkes auf mich zu, und stellte mir die freien Räumlichkeiten vor. Wäre, das was für dich?“ Die Idee war noch nicht richtig ausgesprochen, schon gingen die konkreten Planungen für den Umzug los. Mittlerweile arbeitet Bühner mit sechs Menschen mit Behinderung aus Maria Bildhausen zusammen, die ihm helfen den Kaffee zu etikettieren und die auch in der Kundenberatung tätig sind. „Irgendwann will nicht mehr auf die Baustelle müssen, sondern nur noch Kaffee herstellen.“
    Rainer Waldvogel, Gesamtleiter des Dominikus-Ringeisen Werkes, freut sich über den neuen, aromatischen, Wind in Maria Bildhausen und kann Bühners Engagement und Inklusionsarbeit nur begrüßen, da er seinen Mitarbeitern die Chance gibt, die Vorstufe des freien Arbeitsmarktes kennenzulernen. Betrachtet man die Leidenschaft, die Arbeit mit den Behinderten und das Feuer, welches Bühner bei seinem Ziel verfolgt, so ist der Preis für ein Kilo Kaffee, verglichen mit dem industriell hergestellten Kaffee, welcher im Supermarkt zu kaufen ist, nicht nur gerechtfertigt, sondern mehr als fair. Ganz zu schweigen von den astronomischen Preisen, die für ein Kilo in umweltverschmutzenden Aluminium-Kapseln gezahlt werden. Das Leben ist schließlich zu kurz für schlechten Kaffee, sagt man.
    Glaubt man dem 51-jährigen Jungunternehmer, so geht es ihm nicht um Reichtum bei der Wissenschaft mit der Bohne. Ihm geht es um Selbstverwirklichung, sinnvolles und nachhaltiges Handeln, dem Schaffen von Arbeitsplätzen und vor allem eins: Um guten Kaffee.

    Der Tag neigt sich dem Feierabend, ein alter Schulfreund betritt die neue Rösterei und schüttelt begeistert den Kopf. „Der Rainer steht immer zu 300% hinter dem, was er macht. Man muss bei ihm den Ausschaltknopf suchen, denn wenn der mal in Fahrt kommt, dann kennt er nix. Keine Uhrzeit und vor allem auch keine Grenzen. „Papa, wir sollten mal ein paar Fotos auf Instagram hochladen“, ruft seine 14-jährige Tochter aus dem Lager voller Kaffee-Säcke. Ihr Vater versteht die Welt nicht mehr. Nicht diese. Alles kann er dann doch nicht. Aber schließlich ist er ja Handwerker.

    Kontakt:
    Wolfsgasse 5, 97616 Bad Neustadt an der Saal
    Telefon: 09771 6883095
    www.rhoen-kaffee.com

  • Alfred Wolf

    Projekte: Freundeskreis HeimatUnternehmen im Landkreis Tirschenreuth, Geschichtspark Bärnau-Tachov, Ackerbürgerhaus Bärnau e.V., Das ArchaeoCentrum Bayern-Böhmen


    Via Carolina – Goldene Straße e.V.


    Alfred Wolf ist Vorsitzender des Vereins „Via Carolin e.V.“. Vor über 20 Jahren hat er begonnen, große historische Veranstaltungen zu organisieren. Den Geschichtspark Bärnau hat er mit vielen ehrenamtlichen Mitstreitern zu einem Ort ausgebaut, an dem Menschen beiderseits des ehemaligen eisernen Vorhangs wieder zusammenfinden und miteinander etwas aufbauen. Dieses Zusammenwachsen einer grenzüberschreitenden Region durch konkrete Aktivitäten ist ihm ein großes Anliegen. Bereits jetzt ist unter Archäologie-Studenten der Geschichtspark in Deutschland ein sehr bekannte Adresse. Archäologie-Begeisterte aus ganz Deutschland und darüber hinaus investieren ihren Urlaub und bauen Häuser, Backöfen, etc. oder übernehmen Patenschaften für entsprechende Aktivitäten. Alfred Wolf träumt davon, Studenten aus ganz Europa hierher zu bringen, die dann Wohnraum in Bärnau brauchen somit auch die Region beleben. Buchbare touristische Angebote sowie kleine und große Veranstaltungen sollen auf beiden Seiten der Grenze tragen zusätzlich zur regionalen Entwicklung beitragen.

    Der leidenschaftliche Oberpfälzer hat mit seinen ehrenamtlichen Initiativen die Region im bayerisch-tschechischen Grenzraum zum Positiven verändert. Der Geschichtspark Bärnau – Tachov entwickelte sich zum größten mittelalterlichen Freilandmuseum in Deutschland, mit der Weiterentwicklung zum ArchaeoCentrum Bayern – Böhmen und dem Einstieg der Universitäten Bamberg, Pilsen und Prag entsteht ein universitärer Lehr- und Lernort für experimentelle Archäologie. Als Projektkoordinator der Pilotinitiative HeimatUnternehmen für den Landkreis Tirschenreuth leistet er leidenschaftlich mit seiner Erfahrung, seiner unkonventionellen Art, aus Ideen zielorientiert Projekte zu mit zu entwickeln und zu begleiten, Pionierarbeit als „supportive LEADER“.


    Kontakt:
    Alfred Wolf
    Projektkoordinator
    Via Carolina-Goldene Straße e.V.
    HeimatUnternehmen Landkreis Tirschenreuth
    Naaber Straße 5b
    D-95671 Bärnau

    Tel: +49(0)9635 - 9249 997
    Fax: +49(0)9635 - 9249 995
    Email: alfred.wolf@heimatunternehmen.bayern

  • Julia Träger


    Die Vielfalt der Rhön erlebbar machen


    Mein Projekt als HeimatUnternehmerin ist
    eine interaktive Rhön-Plattform mit wertvollen Informationen zu kreieren. Und hierfür suche ich Unternehmer, die sich aktiv und auf ihre Art an diesem Projekt beteiligen möchten.

    Darauf freue ich mich:
    Austausch, Vernetzung und Impulse für neue kreative Ideen

    Meine Idee ist es,
    HeimatUnternehmen eine Plattform zu bieten, um sich und Ihre Angebote repräsentativ online darzustellen. Somit bekommt jeder Besucher die volle Transparenz über die vielseitigen Möglichkeiten welche, die Rhön wirtschaftlich, handwerklich, ökologisch, gastronomisch und kulturell zu bieten hat.

    Mein Projekt ist
    eine interaktive Landkarte mit aktuellen und wertvollen Informationen und Eindrücken über meine Heimat, die Rhön zu gestalten. Diese virtuelle Plattform soll die vielen Schätze und besonderen Engagements in der Rhön für jedermann sichtbar machen, sowie eine neue Möglichkeit zu schaffen, die Rhön in ihrem Facettenreichtum zu erleben.

    Meine Vision ist es,
    eine Vernetzung- und Informationsbereicherung für die Region zu schaffen und sowohl Besuchern wie auch Beteiligten der Seite mehr Transparenz und Lebensqualität zu bieten. Stellen Sie sich vor, Sie fahren durch die Rhön und können anhand dieser Karte sehen, wo es sich lohnt halt zu machen, weil es aktuell eine besondere Ausstellung gibt, eine Gaststätte in einer Gasse für Sie bislang unsichtbar war, sie Ihre Eier, Brot, Milch oder Honig direkt beim Produzenten mitnehmen können oder eine besondere Rinderherde oder Pflanzenart auf einer Weide zu bewundern ist…und so vieles mehr. Unsere Heimat hat so vieles zu bieten und wir möchten diese Vielfalt der Rhön sichtbar für jedermann machen!

    Kontakt:
    Julia Träger
    Stögerstr. 15
    97688 Bad Kissingen
    Telefon: 09717851169
    E-Mail: juliatraeger@mom-ix.de
    www.rhoen-meine-heimat.de


     Video

  • Marco Knott

    Projekte: Vom Kino zum Zauberkabinett


    In das „Schloßtheater“ soll wieder Leben einkehren


    Marco Knott, 34 Jahre alt, Lehre als Elektriker, Weiterbildung zum Meister Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieur, zuletzt tätig bei einer Firma in Nürnberg. Sein großes Hobby seit Kindheit an: Zauberei. Jahrelange Weiterbildung, vor allem die Vermittlung von Wissen durch einen heute 87-jährigen Schweizer Familienfreund haben Marco Knott zu einem der führenden Close-up-Zauberer in Deutschland werden lassen. Schon vor 10 Jahren begann er mit Auftritten im Nebenberuf. Verschiedenste Auftritte bei Veranstaltungen auch bei führenden Unternehmen in Europa haben dazu geführt, dass er diese Tätigkeit nun hauptberuflich ausführt. Kunden und Publikum sind begeistert, sein Terminkalender prall gefüllt.

    Webseite: www.marco-knott.de
    0176 / 221 583 59
    info@marco-knott.de
    Schloßgasse 1, 95671 Bärnau


    Video

  • Johann Lemberger


    Maßgeschneiderter Genuss


    Essen ist für Johann Lemberger seitdem er denken kann eine intensive Angelegenheit. Der besonders feine Geruchssinn sorgt bereits am elterlichen Mittagstisch für die ein oder andere Diskussion. Johann konnte riechen, ob ihm das Essen schmecken würde. Was nicht immer der Fall war. Bald hat sich aus der Gabe eine große Leidenschaft für gutes Essen entwickelt. Erst als die Mutter die Arbeit mit der Pension „Altmugler Sonne“ in Neualbenreuth nahe Sibyllenbad zuviel wird, entschließt sich der gelernte Automechaniker, aus seiner Passion einen Beruf zu machen und zu kochen. Als „ungelernter“, wenngleich hochbegabter Koch ein Restaurant zu übernehmen, braucht es Mut und die Bereitschaft, dazuzulernen. Johann Lemberger liebt das Handwerk und ist sich nicht zu schade, immer weiter von den Besten zu lernen. Bis heute – längst selbst geachtet in der Branche – schnuppert er in den Küchen von Sterneköchen und holt sich Inspiration für seinen Betrieb zuhause.

    Eindrucksvoll ist die Weite der Landschaft und die Stille, wenn hügelaufwärts zur Altmugler Sonne fährt. Lembergers Konzept ist ein regionaler Hochgenuss in mehreren Gängen. „Wir kochen ein 5-Gänge Überraschungsmenü. Es muss bis 12 Uhr am selben Tag reserviert werden“, so Sylvia, die Frau an seiner Seite. Das klingt streng, leuchtet beim näheren Hinschauen aber ein: Zu wissen, was man in welcher Menge für wie viele Personen kocht, hat enorme Vorteile. Es erlaubt dem Koch, sich mit Hingabe und Kreativität auf das Menü zu konzentrieren. Und es macht flexibel: Ein spontaner Fang eines Fischers oder Jägers kann ebenso in der Karte berücksichtigt werden, wie der beste Tag zum Ernten saisonalen Gemüses. Zu wissen, wie viele Gäste kommen, das verhindert schlicht auch den Warenschwund – Planbarkeit ist das A und O einer Küche, die nicht auf Verdacht produzieren und damit Gefahr laufen mag, dass vieles im Müll landet. Schließlich möchte man den Kunden von morgen nicht die Überbleibsel von heute vorsetzen.

    Johann Lemberger nutzt geschickt den offenbarsten Vorteil einer ländlichen Lage: den direkten Kontakt zum Produzenten. Aus der benachbarten Öko-Modellregion Steinwald kommen Edelteile des roten Höhenviehs, eine Demeter-Bäuerin liefert Kartoffeln und saisonales Gemüse. Mit einem Biobauern aus der Region ist er sogar eine Form von Vertragslandbau eingegangen: dieser züchtet für ihn die vom Aussterben bedrohte Geflügelrasse „Augsburger Huhn“. Es ist Leidenschaft und Experimentierfreude, die beide zusammenbringt. Das Ringen um die Balance zwischen den eigenen Ansprüchen, einer notwendigen Wirtschaftlichkeit und einer gewollten Nachhaltigkeit beschäftigt die beiden Wirtsleute wie alle anderen auch. Der Umgang damit ist pragmatisch: Schritt für Schritt, das Optimum im Blick.

    Der Anfang war freilich gar nicht so leicht: In der Oberpfalz liebt man vor allem Fleisch und Würste, und davon reichlich. Gehobene Küche als Überraschungsmenü, das war und ist etwas, das ebenso herausragt wie die Altmuggler Sonne selbst. Der Durchbruch gelingt, als die ersten Restaurantkritiker den Weg in die Altmuggler Sonne finden und begeistert berichten.

  • Gerald Meierhöfer


    Gailertsreuther Mühle


    Von einst 4500 bayrischen Mühlen, sind heute nur noch wenige hundert übriggeblieben. Die Gailertsreuther Mühle nahe der tschechischen Grenze ist eine von ihnen. Entschlossen hat der Müllermeister Gerald Meierhofer nach der Walz den Familienbetrieb übernommen, umfassend investiert und auf bio umgestellt. Doch die Branche veränderte sich rasch und für Gerald Meierhöfer blieb auf den großen Märkten die Menschlichkeit zunehmend auf der Strecke. Jedem ging es ums eigene Überleben, auf Abmachungen war immer weniger Verlass, so seine Erfahrung. Einige wenige Mühlen wachsen rasant und kleine Betriebe wie die Gailertsreuther Mühle stehen immer mehr unter Druck, um noch im Geschäft der Großen mit dabei zu sein. Unter solchen Bedingungen wollte der Mühlenmeister nicht länger wirtschaften. Aufgeben war für ihn keine Alternative und damit war klar: „Wenn ich bei den Großen nicht weiter mitspielen mag und kann, dann spezialisiere ich mich auf die Kleinen“.

    Was ihm selbst wichtig ist, wurde zum erfolgreichen Nischenkonzept: Seine Leidenschaft für hochwertige Ackerraritäten und Ökolandbau, die Sehnsucht nach menschlichem, fairem Miteinander und persönlichem Kontakt, sowie der Einsatz für regionale Kreisläufe, bilden heute die Basis seines Wirtschaftens. Er investiert viel Zeit in die Pflege eines Netzwerkes aus Biobauern und Bäckern und in den Aufbau eines kleinen Ladens mit Onlineshop. Der Erfolg gibt ihm Recht. Die Lieferanten schätzen den Zusammenhalt und die Verlässlichkeit. Besonders die umliegenden, häufig direkt vermarktenden Bio-Bauern profitieren von der Mühle. Im Biobereich werden häufig noch eher kleine Flächen bewirtschaftet. Der Ertrag ist dann zu gering, um von den großen Mühlen verarbeitet zu werden. Wenn in einer Region die Mühle ganz fehlt, bedeutet das für den Biobauern erschwerte Bedingungen. Umgekehrt gilt genauso: eine kleine Mühle vor Ort hilft, kleine Strukturen zu erhalten.

    Aber auch der Absatz stimmt: Regionales Bio ist beim Verbraucher gefragt und eine wachsende Anzahl von Stammkunden stimmt zuversichtlich. Die Nachfrage im Internet startet nach Freischalten des Online-Shops rasant. So entwickeln sich der Verkauf im kleinen Laden vor Ort und der Onlinehandel zu weiteren betrieblichen Standbeinen.

  • Regina Westenthanner


    Medienagentur im niederbayrischen Vilstal


    Regina betreibt eine Medienagentur im niederbayrischen Vilstal. Sie begeistert kleine Betriebe beim Auf- und Ausbau von relevanten und wirkungsvollen Webpräsenzen und nutzt leidenschaftlich gerne ihr großes Netzwerk, immer mehr auch auf dem Lande. Ihr Fable: "Kleine, non-konformistische und unbeugsame Unternehmen und Gründerinnen, die mit ihrem Sein eine Bereicherung für eine gesunde, vielfältige und lebendige Gesellschaft sind!"

    Westenthanner.Media
    Medienunternehmen in Schalkham
    Adresse: Bürgermeister-Pramps-Straße 7, 84175 Schalkham
    Telefon: 08744 9676144

  • Mia Goller


    Büro "Dorfratschen"


    Der Name ist Programm: In Mia Gollers Büro "Dorfratschen" geht es um die bayerische Art der Kommunikation. Die Journalistin unterstützt mit Humor und einem Blick für scheinbar Unsichtbares Menschen beim Umsetzen ihrer Projekte. Dabei reichen die Themen von der Imagekampagne für Direktvermarkter bis zum preisgekrönten integrativen Kulturprojekt. "Als Dorfratschen höre ich den Leuten gerne zu und versuche zu verstehen, was sie brauchen, um in ihre Kraft zu kommen." Auch als Journalistin ist Mia Goller für verschiedene Auftraggeber aktiv in ganz Bayern.
    Goller und Westenthanner bauen gerade die Bürogemeinschaft DORFPLAN auf, in der sie ihre Kräfte bündeln wollen.
    Mehr unter:


    Kontakt:
    Mia Goller · Valentinstr. 6 · 84326 Falkenberg
    Tel. 0157 · 53 06 42 91
    dorfratschen@gmail.com

    Beispielprojekte
    direktvermarkter-rottal-inn.de
    lebensraum-rottal.de

  • Elisabeth Zintl

    Projekte: Hollerhöfe


    Zu Gast im Dorf


    Würden sie ihr Waldeck nicht wirklich lieben, hätte sie das Leben schon längst in einen anderen Ort verschlagen. Elisabeth Zintl und ihre Familie jedoch setzen auf die Wurzeln, fühlen sich der Heimat verbunden. Ursprünglich hatte sie eine Ausbildung zur Bankkauffrau absolviert und sich als Filialleiterin etabliert.

    Doch wer aus einer Gastwirtsfamilie stammt, kann einfach nicht gegen seine Natur. Neben der Familie widmete sich Elisabeth Zintl mit großer Leidenschaft ihrer Ausbildung zur Küchenmeisterin und hängte gleich noch eine Weiterbildung zur Diatköchin hintenan. Nun betreibt sie in fünfter Generation das Landhotel ihrer Eltern in der Oberpfalz und hat den Familienbetrieb Landhaus Zum Hirschen um einige pfiffige Details erweitert.

    „Heimat ist für mich nicht nur ein Geschenk, sondern auch eine Verpflichtung.“, so die gebürtige Waldeckerin. Wie viele ländliche Regionen hat auch die Oberpfalz mit der Abwanderung junger Menschen zu kämpfen. Immer mehr Häuser stehen leer.

    „Wir wollten dem etwas entgegensetzen, unserem Ortsbild wieder etwas Gutes tun und Gästen zeigen, dass es hier wunderschön ist.“, erzählt Elisabeth Zintl. In der touristischen Nutzung alter Gebäude fand die engagierte Familie ihre höchst persönliche und spannende Antwort. Mehrere der Bestandsgebäude im Dorf werden peau a peau mit viel Liebe zum Detail saniert und für Besucher modernisiert. So entstanden die Hollerhöfe.

    Webseite: www.hollerhoefe.de
    Elisabeth Zintl
    Unterer Markt 35a
    95478 Waldeck bei Kemnath
    Telefon: +49 9642 70 43 10
    Telefax: +49 9642 70 43 11
    E-Mail: info@hollerhoefe.de


    Video

  • Philipp Kahl


    „regional verwurzelt - global vernetzt“


    Philipp Kahl setzte sich im Rahmen seines forstwissenschaftlichen Grundstudiums in Freiburg und Wien intensiv mit Themenbereichen nachhaltiger Entwicklung auseinander. In seinem Masterstudium „Regionalmanagement“ im mittelfränkischen Triesdorf rüstete er sich mit Handwerkszeug zur Umsetzung von Entwicklungsprozessen. Dank beruflicher Stationen in Wissenschaft und Praxis hatte er die Möglichkeit, in vielen ländlichen Regionen Deutschlands tätig zu sein. Nun bringt er sein gesammeltes Wissen, seine Motivation und seine Erfahrungen in seiner Heimatregion, dem Allgäu, ein. Philipp denkt und netzwerkt auf verschiedensten räumlichen Ebenen, über das Allgäu und Europa hinaus.
    Mit dem Ansatz „regional verwurzelt - global vernetzt“ möchte er die kollektive Intelligenz vorhandener und neu zu schaffender Netzwerke für zukunftsweisende Projekte gewinnbringend einsetzen.

    Kontakt:
    Philipp Kahl
    Telefon +49 (0) 176 610 562 76
    kahl@inallermunde.de
    Instagram: _philipp_ka_

  • Hans Leo

    Projekte: Naturkäserei Tegernseer Land


    Biobauer und Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Naturkäserei TegernseerLand e.G.


    Hans Leo ist Biobauer und Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Naturkäserei TegernseerLand e.G.
    – die von Biobauern und auch konventionellen Bauern aus der Region beliefert wird.
    Ein Vorzeigeprojekt, welches Mut macht und zeigt, dass gemeinsame Lösungen möglich sind.
    Frei nach Wilhelm Raiffeisens Motto: Was einer nicht schafft, das schaffen viele.

    Webseite: www.naturkaeserei.de

    Kontakt:
    Hans Leo
    Reißenbichlweg 1
    83708 Kreuth am Tegernsee
    E-Mail: info@naturkaeserei.de
    Telefon: +49 (0)8022 / 188 352-0
    Fax: +49 (0)8022 / 188 352-9

  • Markus Hoppe

    Projekte: Hoppebräu


    Markus Hoppe hat Hoppebräu gegründet und lebt seinen Traum. Von der Garagenbrauerei zum eigenen Betrieb mit transparenter Produktion. Bier und alles drumherum ist seine große Liebe. In Zukunft will er mitwirken Bier die Wertigkeit die es verdient zu geben. Eine moderne und nachhaltige Produktion halten und immer am Zahn der Zeit bleiben. Ganz wichtig ist ihm das Umfeld von Hoppebräu. Er wünscht sich seinen Mitarbeitern ein familiäres Gefühl zu vermitteln und einen sicheren und tollen Arbeitsplatz zu bieten!

    Kontakt:
    Hoppebräu
    Edelweißstr. 21
    83666 Waakirchen
    E-Mail: info@hoppebraeu.de
    Webseite: www.hoppebraeu.de

  • Frank Hasenöhrl

    Projekte: Hasenöhrl-Hof


    Tagen, tafeln & trainieren


    Frank Hasenöhrl ist Inhaber des gleichnamigen Event-Hofs in Geitau. Er hat aus dem Hasenöhrl-Hof eine Inszenierungsbühne geschaffen, die bei einzigartigen Feiern besonders gut ankommt. Mit viel Herzlichkeit und einem professionellem Team möchte er eine ganz besondere Vielfalt vermitteln.
    Deswegen lautet auch der Slogan des Hasenöhrl-Hofs "Tagen, tafeln & trainieren".
    Denn er bieten eine Tagungslocation mit Alpenküche und vielfältigen Outdoor Events.

    Kontakt:
    Hasenöhrl-Hof GmbH
    Geschäftsführer: Frank Hasenöhrl
    Geitau 5
    83735 Geitau / Bayrischzell
    Tel.: +49 (0) 80 23 – 81 93 344
    Fax: +49 (0) 80 23 – 81 93 346
    info@hasenoehrl.de
    Webseite: www.hasenoehrl.de

  • Maria und Sepp Berghammer

    Projekte: Berghammer's


    Gastgeber und Landwirt aus Tradition und Überzeugung


    Wenn Sie am Sternecker-Hof Urlaub machen, begegnen Ihnen drei Generationen Berghammer. Die Männer sind dabei klar in der Unterzahl, machen aber – trotzdem oder gerade deshalb – einen ausgesprochen zufriedenen Eindruck!
    Als Gastgeber am Sternecker-Hof begrüßen Sie Maria und Sepp Berghammer mit den Töchtern Theresa, Sofia und Annalisa. Immer in Rufweite sind Anneliese und Sepp Berghammer senior. Die heutigen Altbauern haben den Hof bis 2004 geführt und dabei, wie auch die Generation zuvor, auch schon an Feriengäste vermietet. Aus den anfangs einfachen Zimmern wurden im Lauf der Jahre komfortable Unterkünfte, ab 2007 in Form von Ferienwohnungen.


    Kontakt:
    Maria Berghammer (Verantwortlich)
    Gasse 27
    83703 Gmund a. Tegernsee
    Kontakt:
    Tel. 08022 – 660315
    Fax. 08022 – 660316
    E-Mail: info @ berghammers.de

    berghammers.de
    tegernseer-bio-weiderind.de

  • Elisabeth Schwojer

    Projekte: Elisabeth‘s Platzerl


    Cafébetreiberin in Pink


    Elisabeth Schwojer ist die Inhaberin von Elisabeth‘s Platzerl, einem kleinen außergewöhnlichen und kunterbunten Café in Miesbach. Die Powerfrau ist jedoch viel mehr als die Cafébetreiberin in Pink. Ob mit dem Fatbike, dem SUP oder auf Skiern ist sie im ganzen Landkreis unterwegs, um an den ungewöhnlichsten Orten zu grillen oder Cappuccino kochen. Dabei hat sie auf der ganzen Welt Fans gewonnen, die selbst den Weg von Mexiko nach Miesbach nicht scheuen, um sie kennen zu lernen. Elisabeth ist ein Energiebündel und ihr gehen nie die Ideen aus, wie man den Landkreis noch etwas schöner und bunter machen könnte.

    Kontakt:
    Elisabeth Schwojer
    Stadtpl. 1, 83714 Miesbach
    Telefon: 08025 9979440

  • Anna Stadler und Michael Ulmer


    Querfeld.Design


    Querfeld.Design - So heißt das Herzensprojekt von Anna Stadler und Michael Ulmer. Ihre Zukunftswerkstatt für Immobilienkonzepte und Produkte liegt im schönen Rottal-Inn auf dem Land. So ländlich ihr Standort, so innovativ ihre Firma. Ein Team aus interdisziplinären Experten erarbeitet für Kunden Immobilienkonzepte sowie Arbeitsraumkonzepte bis hin zum Produktdesign. Querfeld.Design ist erfolgreich in ganz Deutschland und darüber hinaus aktiv.

    Anna.Stadler@querfeld.design
    www.querfeld.design

    Querfeld Netzwerkgesellschaft mbH & Co. KG
    Thalhausen 2, 94424 Arnstorf
    Geschäftsführer: Michael Ulmer, Anna Stadler
    E-Mail: hallo@querfeld.design

  • Elisabeth Schreiner und Cilly Moser

    Projekte: Weber Fünf


    Weber Fünf - der Erlebnishof im Rottal


    Elisabeth Schreiner und Cilly Moser sind Weber Fünf - der Erlebnishof im Rottal. Die Familie hat den Hof von Milchkühen auf Alpakas umgestellt und bietet alles an, was die Seele zur Entschleunigung braucht. Wanderungen mit Alpakas, gutes Essen, interessante Gespräche und eine wunderbare Natur drumrum. Es werden auch Kindergeburtstage oder speziell zugeschnittene Events angeboten und demente Menschen können tagsüber betreut werden. Derzeit sind Elisabeth und Cilly am Aufbau, ihr Projekt, das in das Feld der Sozialen Landwirtschaft gehört, soll weiter wachsen, Baumaßnahmen sind geplant und es gibt viele innovative Ideen, die auf dem Bauernhof umgesetzt werden sollen.
    www.weber-fuenf.de

    Kontakt:
    Weber Fünf
    Moser Cilly und Schreiner Elisabeth
    Höllerthal 1
    84326 Falkenberg
    Telefon: +49 170 9331129
    E-Mail: info@weber-fuenf.de

  • Rebekka und Christian May

    Projekte: Bio-Bauernhof May


    Ein vielfältiger Bauernhof, der belebt wird von den Menschen , die hierherkommen


    Im Januar 2017 entschieden Rebekka und Christian May den Bio-Bauernhof May zu übernehmen, weiterzuführen und zu modernisieren. Mit ihren Hühnermobilen, ihren Eierhäuschen, dem Dinkelreis und zukünftig mit den Bio-Schweinen setzen sie ein klares Zeichen für eine achtsame und nachhaltige ökologische Landwirtschaft in der Rhön. Christian ist der 1. Vorsitzende des Vereins HeimatUnternehmen e.V.

    Christian ist der älteste Sohn von Klara und Dietmar und saß schon als Teenager auf dem Traktor und hat die Ernte heimgefahren. Nach dem Studium der ökologischen Landwirtschaft war er in Frankfurt am Main in Deutschlands ältester Agentur für ökologische Unternehmensberatung und nachhaltige Entwicklung (ProNatur) tätig. Als Assistent des Geschäftsführers, Rudolf L. Schreiber, entwickelt er gemeinsam mit ihm innovative Konzepte zur Erhaltung unserer Lebensgrundlagen und einer intakten Gesellschaft. Nach dem Hofbrand im November 2015 haben sich Christian und seine Frau Rebekka (studierte Theaterwissenschaftlerin) dazu entschlossen, den Hof gemeinsam mit den Eltern Klara und Dietmar wieder aufzubauen und wohnen nun seit Januar 2017 in Junkershausen.

    Artikel: "Unterstützung für den neuen Verein"
    Webseite: www.biohof-may.de

    Kontakt:
    Biohof May
    Wülfershauser Str. 8
    97618 Junkershausen
    Telefon: 09762/6218
    Fax: 09762/931248
    E-mail: mail@biohof-may.de
    facebook.com/biohofmay


     Video

  • Mark Kujath


    mq. Agency


    Mark kommt eigentlich aus dem „hohen Norden“ bei Hannover, lebt aber schon seit über 15 Jahren im südlichen Augsburg. Der passionierte Bulli-Fahrer verbringt jede freie Minute mit Tochter und Hund draussen in der Natur. Nach seiner Karriere im internationalen Marketing eines großen IT-Unternehmens hat er sich als Fotograf und Marketer für Online-Kommunikation, Bild / Bewegtbild und (soziale) Medien selbständig gemacht und führt seine kleine mq. Agency immer mit dem Focus auf die Menschen hinter Produkten und Dienstleistungen die es zu bewerben gilt.

    Kontakt:
    mark kujath
    frankenstr. 8a
    86836 untermeitingen
    anfrage@markkujath.com
    www.markkujath.com
    fon +49 (0) 8232 1846606
    fax +49 (0) 8232 1846608

  • Christian Skrodzki


    Tausendsassa mit Bodenhaftung


    Umtriebig ist eine Untertreibung. Christian Skrodzki, ist ein Mann der sich einmischt, ins Risiko geht, Dinge anpackt, Bahnhöfe und alte Häuser sammelt, Betriebe gründet, Mitarbeiter motiviert, Menschen für seine Ideen begeistert und polarisiert. Ein Marketing-Profi und ein Unternehmer mit Bodenhaftung. Verliebt in seine Heimat - und ins Gelingen. Einst gestartet als Banklehrling einer Genossenschaftsbank, leitet er heute zwei Werbeagenturen und einen historische Dorfgasthof. Mit seinem bürgerschaftlichen Engagement, hat er unter anderem das Leuchtturmprojekt „Leutkircher Bürgerbahnhof eG“ initiert und realisiert derzeit die „Allgäuer Genussmanufaktur eG“.

    Kontakt:
    Christian Skrodzki
    Agenturgründer, Geschäftsführer und Altbausanierer
    07561 9099-12
    skrodzki@inallermunde.de
    www.inallermunde.de

  • Josepha und Markus Wagner


    Milch & Schokolade


    Josepha und Markus sind zwei Künstlerseelen, die ihre Talente ganz selbstverständlich einsetzen:
    Mit „Milch & Schokolade“ verleihen sie nicht nur der Hochzeitsfotografie einen ganz neuen Zauber, sondern fördern auch bei Portraitaufnahmen Erstaunliches zu Tage.
    Getreu ihrem Motto: „Fotografie - einfach, zeitlos, schön“. Am liebsten begleiten sie Menschen fotografisch durch ihr Leben. Ihre Geschichte und ihr Business haben sie in München begonnen und nun zieht es die Schauspielerin und den Fotografen mit ihren beiden Kindern ins Rottal.
    Sie kehren zurück aufs Land, zu ihren Wurzel. Sie wollen hier einiges bewegen und ihr Glück komplettieren. Die Geschichte ihrer Beziehung ist in ihrem Bühnenstück „Plötzlich rund“ zu sehen, mit dem die Wagners in Bayern auftreten.

    Kontakt:
    Markus Wagner
    Winzererstr. 7
    80797 München
    Telefon: 0049 170 48 68 985
    email: markuswagner@email.de
    www.milchundschokolade.com

  • Hugo Wirthensohn


    Kooperation statt Fusion in der Holzbranche


    Hugo Wirthensohn ist überzeugt, dass man gemeinsam mehr erreichen kann. Seinen Ehrgeiz setzt er für regionale Strukturen im Allgäu und für die branchenübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Wald-Holz-Kette ein.
    Aufbauend auf dem Grundgedanken "Globalisierung bewirkt eine Regionalisierung“ stützt er die Bündelung der überregionalen Kräfte im Wald-Holz-Bereich erfolgsversprechend für seine Region.
    Dies trieb ihn u.a. zur Gründung des Biomassehofs Allgäu eG und der Wald-Säge-Fuchstal eG an. Sein Leitmotiv für all seine Aktivitäten lautet dabei: "Kooperation statt Fusion". Dabei zeigt er immer wieder: was ökologisch sinnvoll ist, ist auch ökonomisch machbar. Auch in der Gemeindepolitik kommt sein Grundsatz zur Geltung. Es gelang ihm in Altusried z. B. der Bau einer Freilicht-Tribüne in Holz. Aktuell gründet er einen gemeinnützigen Verein mit dem Ziel, Altusrieder für kulturelle Aktivitäten und für alle wichtigen Belange zu interessieren.

    Kontakt:
    Hugo Wirthensohn GmbH
    Glaserstr. 2
    87463 Dietmannsried
    Telefon: 08374/2317-0
    Telefax: 08374/2317-23
    Mail: Info@Hugo-Wirthensohn.de

  • Olli Zilk


    Kulturveranstalter aus dem Bayr. Wald


    46 Jahre alt, Betreiber des Alten Spitals in Viechtach mit ca. 160 Live-Konzerten pro Jahr, davon mehr als 80 internationale Acts aus 36 verschiedenen Ländern. Seit knapp zwei Jahren in dieser Branche tätig, vorher 16 Jahre Redakteur bei ProSieben Television, zuständig für Spielfilme. Vor dem Alten Spital Betreiber des Bahnhof Kötzting mit 104 Konzerten in 9 Monaten - dieser Club wird aktuell renoviert und soll parallel zum Spital eine zweite Kulturbühne im Wald werden.
    Das Konzept sieht alle Konzerte bei freiem Eintritt vor - es werden lediglich Spenden für die auftretenden Musiker gesammelt.
    Zilk organisiert das gesamte Kulturprogramm alleine, ist Techniker vor Ort, macht die PR, ist Discjockey nach den Konzerten, Barmann und "Putzfrau".

    Kontakt:
    Altes Spital
    Spitalgasse 5

    Betreiber:
    Olli Zilk - Bahnhofstr. 10 - 93444 Bad Kötzting
    Tel. 0160 90153693
    www.altesspital.com

  • Roland Mangold


    Die Outdoor Helix


    Die Intelligenz der Natur unkompliziert nutzen können – dafür baut Roland Mangold die ‚Outdoor Helix‘ am Degersee (bei Lindau) auf. Als Experte für die Entwicklung von Menschen und Organisationen war Roland im Auftrag von Regierungen auf der ganzen Welt tätig. Mit der Outdoor Helix realisiert er nun ein Environment, in dem man - auch ohne 30 Jahre Erfahrung – die Erfolgskonzepte der Natur für das eigene Projekt nutzen kann. Dass sich ganz am Beginn schon Leute aus dem Silicon Valley für die Outdoor Helix im Allgäu interessierten, freut Roland natürlich ganz besonders.

    Kontakt:
    faktor NATUR Büro
    Backenreuterstrasse 39
    A-6912 Hörbranz
    +43(0)5573 82626
    roland.mangold@faktornatur.com
    www.faktornatur.com/kontakt

  • Angelika Mangold


    Der ‚Sense of Place‘


    Angelika ist Landschaftsarchitektin. In ihren „Sense of Place“ Projekten begleitet sie Menschen auf dem Weg zur Verbindung mit der Natur. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass gerade in unserer globalisierten und digitalisierten Welt, die Begegnung mit Pflanzen, Tieren und der Landschaft am eigenen Lebensort für viele Menschen sehr bedeutsam ist. Die ‚Verwurzelung‘ mit der Heimat fördert das Denken über die Grenzen hinaus und gibt uns Kraft für das Umsetzen von zukunftsfähigen Projekten.

    Kontakt:
    faktor NATUR Büro
    Backenreuterstrasse 39
    A-6912 Hörbranz
    +43(0)5573 82626
    angelika.mangold@faktornatur.com
    www.faktornatur.com/kontakt/

  • Andreas Engl

    Projekte: Solarfeld Oberndorf


    Die Chancen der Energiewende nutzen


    Ich bin Andreas Engl und brenne für…
    eine marktreife Energiewende, im Einklang mit Mensch und Natur.

    Bis jetzt habe ich gemacht …

    • Studium Landschaftsarchitektur (Bachelor) und Energiemanagement (Master),
    • Bau und Betrieb der "umweltfreundlichsten Solaranlage Bayerns" (2012),
    • Gründung der "Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eG" (2015),
    • Gründung der regionalwerke als Premium-Stromanbieter (2017), Teilnahme am BMWi-Forschungsprojekt "SMECS - smart energy communities".

    Meine nächsten Schritte sind…
    Aufbau eines digitalen Ökosystems, als Marktplatz für den Handel von regenerativen und regionalen Energiemengen, gemeinsam mit verschiedenen Unternehmen und bayerischen Stadtwerken.

    Kontakt:
    Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eG
    Hauptstraße 59
    84155 Bodenkirchen

    Telefon: 08745/ 96 49 21-2
    Telefax: 08745/ 96 49 21-4
    Email: info@eeb-eg.de

  • Manuela Müller-Gaßner


    Projektleiterin Alpen-Modellregion Weitnau/Missen-Wilhams


    Engagement: Ich engagiere mich, weil mir eine positive und nachhaltige Entwicklung meiner Allgäuer Heimat sehr wichtig ist.
    Vision: Ich sehe großes Potenzial darin, Strukturen zu schaffen, die es engagierten Menschen ermöglicht, sich aktiv an der Gestaltung ihres Lebensumfelds zu beteiligen.
    Netzwerk: Manchmal entstehen tolle Ideen und Projekte alleine dadurch, dass die richtigen Menschen zusammenkommen, die sich alleine nie „auf den Weg gemacht“ hätten.
    Unterstützung: Häufig sind bereits spannende Ideen vorhanden. Für deren Umsetzung werden Ansprechpartner und Netzwerke vor Ort benötigt, die auch für ungewöhnliche Ideen offen sind und die Menschen dahinter motivieren und begleiten.
    Ressourcen: Viele Dinge müssen gar nicht neu geschaffen werden, weil sie bereits vorhanden sind. Wir müssen diese Möglichkeiten nur erkennen, herausarbeiten und nutzbar machen.
    Wünsche: Ich wünsche mir, dass hierfür auf allen Ebenen (Ämter, Kommunen, Förderstellen etc.) ein Umfeld geschaffen wird, welches eine flexible und unkomplizierte Unterstützung „auf Augenhöhe“ bietet.
    Alpen-Modellregion: Das Förderprojekt „Alpen-Modellregion“ leistet für uns nicht nur finanzielle Unterstützung. Unsere breitgefächerten Projekte profitieren auch von der Vernetzung mit Fachleuten und Gleichgesinnten.

    Kontakt:
    Staatlich anerkannte Alpen-Modellregion
    alpenmodellregion@mueller-gassner.de
    www.alpenmodellregionen.bayern

  • Jürgen Wallnöfer


    Architekt im Vinschgau, Südtirol


    48 Jahre alt, selbstständiger Architekt seit 20 Jahren mit Büro im Oberen Vinschgau. Vielfältiges Aufgabengebiet mit Schwerpunkt von Umbau-und Sanierungsarbeiten denkmalgeschützter Gebäude, sowie Planung von Neubauten mit Verwendung von Holz aus dem „Vinschger Wald" unter besonderer Berücksichtigung des idealen Schlägerungszeitpunktes und der natürlichen Trocknungsdauer.
    In der Freizeit aktive Unterstützung bei kulturellen Veranstaltungen im Oberen Vinschgau, in den letzten Jahren aktive Unterstützung des „Malser Weges", welcher das Ziel verfolgt, den Oberen Vinschgau als Bioregion zu etablieren. Gründungsmitglied und Präsident der Bürgergenossenschaft Obervinschgau „da", die erste Genossenschaft seiner Art, welche sich insbesondere um die Realisierung nachhaltiger Projekte im Oberen Vinschgau bemüht.

    Kontakt
    Architekt Jürgen Wallnöfer
    Silbergasse 11
    39020 Glurns
    Telefon: +39 0473 614084
    architect@waj.bz.it

  • Verena Wopfner Platzer


    HeimatUnternehmerin aus Südtirol


    1974 geboren und seit 20 Jahren in Stilfs wohnhaft, Fachlehrerin für Textil und Raumgestaltung. Sie und ihr Mann Ulrich haben vor ca. 4 Jahren das Label lalu-lanaluxury gegründet, beide begeisterte Hobbyschafzüchter. Verenas große Leidenschaft ist es, einem der ältesten textilen Rohstoffe, der Wolle, neues Leben einzuhauchen. Vom Scheren über das Waschen, Zupfen, Kardieren, bis hin zur finalen Verarbeitung der Wolle ist alles Handarbeit. So ist es ihr möglich einen kompletten Produktionskreislauf zu schließen. Sie experimentiert, macht unzählige Proben und sucht nach neuen und alten Techniken. Im kleinen Stilfser Atelier, auf 1300 Metern Meereshöhe, entstehen aus traditionellem Handwerk, in Verbindung mit innovativem Design, exklusive und hochwertige Filzunikate für Wohn- und Geschäftsräume. Ihre meist großformatigen Bilder verleihen jedem Raum Wohnlichkeit und einen Hauch von Luxus und Design.

    Kontakt:
    lanaluxury
    Dorf Nr. 31
    I-39029 Stilfs
    Anfragen: anfragen@lalu.bz
    Projekte: projekte@lalu.bz
    www.lalu.bz

  • Armin Bernhard


    HeimatUnternehmer aus Südtirol


    Je mehr wir Beispiele eines solidarischen, eines nachhaltigen Wirtschaftens in der Region Wirklichkeit werden lassen, desto zukunftsfähiger wird unsere Region und desto mehr zeigen wir, dass der nötige Wandel möglich ist.
    Der gebürtige Bozner Armin Bernhard ist Unidozent für Sozialpädagogik an der Bildungswissenschaftlichen Fakultät in Brixen und Co-Autor der ersten Südtiroler Männerstudie.

    Kontakt:
    Armin.Bernhard@unibz.it
    Fakultät für Bildungswissenschaften
    Regensburger Allee 16
    39042 Brixen

  • Julia Zilken


    Ein Platz um zu stöbern, kaufen, Freunde treffen und Netzwerken – im HoamatGfui


    Ein Treffpunkt heimischer Produkte, Kunst und Handwerk, die uns dieses Gefühl spüren lassen.
    Tradition trifft auf Moderne und Lebensgefühl.
    Ein Platz um zu stöbern, kaufen, Freunde treffen und Netzwerken – im HoamatGfui.

    Das Konzept ist eine Mischung aus klassischem Einzelhandel mit Produkten aus der Alpenregion, die mir das „HoamatGfui“ geben und kleinen Flächen für das heimische Handwerk oder den Erzeugern regionaler Produkte.
    Seit einiger Zeit treffe ich immer wieder, auf ganz tolle kleine Anbieter/ Erzeuger die sich meist nur auf Märkten präsentieren, was ich sehr schade finde.
    Diesen vielen kreativen Kleinunternehmen/innen möchte ich hier, die Möglichkeit geben sich zu präsentieren. So entsteht eine vielseitige Mischung regionaler Produkte, die zum Stöbern, Informieren und Kaufen einlädt. Es wird ein Ort zum Netzwerken mit Gleichgesinnten entstehen!

    Kontakt:
    Julia Zilken
    Dürnbachstr.16
    83727 Schliersee
    Tel. +49 (0)172 63 53 000
    Mail bergmadl@zilken.de

  • Beate Reisacher


    Bio-Betrieb aus dem Allgäu


    Wofür ich stehe:
    Mein Mann und ich stehen für eine extensive, bäuerliche Landwirtschaft. Wir betreiben unseren Bio-Betrieb ausschließlich mit Tieren aus Zweinutzungsrassen (Milchkühe und Legehennen). Wir versuchen unseren Betrieb in Kreislaufwirtschaft zu betreiben und verzichten soweit es geht auf Zukauffutter. Unser Grundsatz Milch & Fleisch und Eier & Fleisch gehören zusammen.

    Was uns bewegt:
    Die Wertschöpfung muss in der Region bleiben. Damit Bauern, Handwerksbetriebe und örtlicher Handel genauso profitieren wie unsere Umwelt, Verbraucher und Tier.

    Was treibe ich voran:
    Mich bewegt sehr intensiv, dass unsere Kälber aus den Bio-Milchviehbetrieben bei uns in der Region auf der Weide extensiv aufgezogen werden und nicht zur konventionellen Intensivmast über 100 te von Kilometern verschickt werden. Wir sind jetzt in die Direktvermarktung von Fleischpaketen eingestiegen und wollen zusammen mit anderen Bauern über die Öko-Modellregion eine Vermarktung für Allgäuer Bio-Qualitätsfleisch aufbauen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Weidemastbetrieben aus der Region zusammen und schließen die Vermarktung zusammen.

    Kontakt:
    Beate Reisacher
    beate.reisacher@lra-oa.bayern.de
    +49 (0)8323 99836 41
    www.oekomodellregionen.bayern

  • Luis Frank


    Glurns im Vinschgau - kleine Stadt in Südtirol


    Luis Frank, Holzschlägerungsunternehmer und Bürgermeister pro tempore der Kleinstadt Glurns. Beide der jetzigen Tätigkeitsfelder waren nie geplant. Alles Zufälle, wenn es Zufälle überhaupt gibt. Aber kräftig anpacken ist einem Bergbauernsohn, aufgewachsen auf einen kleinen Bauernhof in Matsch, schon in die Wiege gelegt.
    Eine Holzschlägerungsunternhmen und eine Gemeinde haben Gemeinsamkeiten:
    - beide sind nicht einfach zu führen
    - beide verlangen Kraft ab

    Kontakt Stadtgemeinde Glurns:
    Glurns Marketing - Glorenza Marketing
    Stadtgemeinde Glurns / Comune Città di Glorenza
    Rathausplatz 1, I-39020 Glurns / Piazza Municipale 1, 39020 Glorenza
    Tel +39 (0)473 831288 - Fax +39 (0)473 830350
    www.gemeinde.glurns.bz.it / www.comune.glorenza.bz.it
    elmar.prieth@glurns.eu / elmar.prieth@glorenza.eu
    E-Mail: glurns.glorenza@legalmail.it

  • Christine Bajohr & Martin Wiedemann-Bajohr


    Regenerative Grünlandbewirtschaftung im Zeichen des Klimawandels


    Christine und Martin bewirtschaften einen kleinen aber vielseitigen Biobetrieb im Oberallgäu. Die beiden verfolgen seit einigen Jahren ein ungewöhnliches Betriebskonzept, das zudem sehr klimafreundlich ist. Es basiert auf den natürlich vorkommenden Ressourcen des Betriebsstandorts und stellt eine Möglichkeit dar, wie man Tierwohl, Umweltschutz, Naturschutz und Landwirtschaft gewinnbringend miteinander vereinbaren kann. Christine befasst sich u.a. seit Jahren intensiv mit dem Thema Bodenleben, Humusaufbau und einer regenerativen Beweidungsform. Ein ganzheitliches Betriebsmanagement gibt zudem Planungssicherheit, hilft bei Entscheidungsfindungen, spart Kosten, reduziert Abhängigkeiten und erhöht somit die Wertschöpfung der qualitativ hochwertigen Produkte.

    KugelSüdhangHof-Projekt:
    Da weitere Betriebe Interesse an diesem Konzept angemeldet haben, soll nun ein Demonstrations- und Schulungsbetrieb aufgebaut werden, der zur praxisnahen Vermittlung regenerativer, klimaentlastender Bewirtschaftungsmethoden im Alpen-und Voralpenraum beiträgt.
    www.kugelsüdhanghof.de

    KUHproKLIMA-Projekt:
    Zusammen mit weiteren Projektpartnern wird gerade ein umfassendes Konzept erarbeitet, um unter wissenschaftlicher Begleitung die positiven Auswirkungen der regenerativen Grünlandbewirtschaftung auf Artenvielfalt, Boden, Pflanzen- und Tierbestand zu dokumentieren. Ein besonderer Fokus richtet sich zudem auf die Verbesserung von Betriebsergebnissen und der Klimabilanz.
    www.kuhproklima.de


    Kontakt:
    KugelSüdhangHof
    Christine Bajohr
    Beim Kreuzle 4
    87480 Sibratshofen
    Telefon: 0172-7642530
    E-Mail: info@kuhproklima.de

  • Corinna Hofmann


    Gipfelgwand Schliersee


    AM GIPFEL. AM SEE. DAHOAM.

    Unter dem Namen Gipfelgwand Schliersee kreiert Corinna Hofmann seit einem Jahr handgestrickte und maßgeschneiderte Einzelstücke. 2015 fand die gebürtige Bodenseerin amSchliersee ihre Heimat und ihr jahrelang gehegtes Herzensprojekt fiel auf fruchtbaren Boden: Frei nach dem Motto: „Mädels wir ROCK-en den Berg!“, bringt sie mit ihrer Kollektion von Gipfelröcken jetzt Leben in den schwarzgraublauen Einheitslook am Gipfel. Aber nicht nur bei sportlichen Aktivitäten sind die modern inspirierten Trachtenröcke ein Hingucker. Der lässig feminine Look lässt sich auch für festliche Anlässe und im Alltag vielfältig kombinieren. Ergänzt wird das Gipfelgwand Sortiment durch handgestrickte Mützen und Stirnbandl aus feiner Bio-Merinowolle, TShirts im fröhlichem ALOHA SCHLIERSEE Design sowie Tüchern und Capes. Nachhaltigkeit und Qualität spielen in der Produktion eine sehr wichtige Rolle und die Rohstoffe wählt Corinna Hofmann bewußt regional aus. In reiner Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail entsteht daraus das Schlierseer Gipfelgwand.

    A Stückal Hoamatgfui zum Oziagn!

    Kontakt:
    Corinna Hofmann
    Gipfelgwand Schliersee
    Am Antritt 9
    83727 Schliersee
    servus@gipfelgwand.de
    www.gipfelgwand.de

  • Dieter Esau


    Energieneutral wohnen


    HeimatUnternehmen.
    Bau von Photovoltaikanlagen, intelligenten Heizsystemen, smarten Hausinstallationen, Plus-Energie-Häusern/ Umwelt, Nachhaltigkeit, erschwingliche und saubere Energie/ zweiter Vorstand bei der Energieinitiative.

    Ziel für mich als HeimatUnternehmer ist... und dafür suche ich...
    Plus-Energie-Gebäude zu errichten, als Wohnanlage, Bürogebäude oder auch soziale Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser und Altenheime. Aktuell, Bau eines Mehrgenerationenhauses in Unsleben.

    darauf freue ich mich...
    Begeisterungsfähige Menschen zu treffen die zu Unternehmenspartnern und Freunden werden können,

    meine Idee...
    Der Standard Plus-Energie ist für unser Unternehmen kein hochgestecktes Ziel, sondern dass Maß jedes Gebäudes.

    meine Vision...
    Das Plus-Energie-Gebäude wird aus Investitionssicht (Bauherrensicht) bevorzugt gebaut, da sich der Mehraufwand für die Energietechnik innerhalb von wenigen Jahren finanziell und energetisch amortisiert.

    mein Traum...
    Die Menschen leben in kleineren (ca. 5000 bis 25.000Einwohnern) „Säulenstädten“ und geben damit der Natur wieder Platz zum Leben. (Abbildung ähnlich)


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  • Peter Picciani


    Die Grabfeld - Akadamie: Die Dinge bewegen, die mir wichtig sind



    Heimat; das ist mein Lebensraum hier in Rhön-Grabfeld, der mir ans Herz gewachsen ist. Hier zu leben und zu arbeiten ist mir eine Freude.

    Eine gute Entwicklung dieses Lebensraumes mit zu gestalten, seine Lebensqualität zu erhalten und zu fördern, das sind meine Ziele als als Heimatunternehmer.
    Mein Projekt:
    Bildungs- und Kulturreisen: „Schätze heben im Grabfeld“
    Mit drei anderen Künstlern zusammen habe ich ein Atelier-Verbund, die Grabfeld-Akademie gegründet. Es sollen Künstler-Kurse in den Ateliers stattfinden, die hauptsächlich in den Städten beworben werden. Damit initiieren wir einen sanften Bildungstourismus.

    Um diese Idee zu verwirklichen, brauchen wir ein Netzwerk aus anderen Heimatunternehmern, z.B. Hotelerie, Gästehäuser, Gastronomie, Wellness- und Tourismusbranche.

    Ich freue mich auf diesen gemeinsamen Weg.


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  • Andreas Ortlepp


    Ich habe mich dem guten Rhöner Fleisch verschrieben


    Mein Name ist Andreas Ortlepp. Ich bin Metzgermeister in 4. Generation in Ostheim v. d. Rhön Und der erste Rhöner Fleischsommelier.
    Ich verkaufe erfolgreich hochwertiges Fleisch aus der Rhön und möchte dies noch optimieren und regionalisieren. Ich träume von einem Rhöner Wühl- und Strohschwein, sowie einer Rinderherde in offener Laufstallhaltung. Ich will mit wenigen regionalen Partnern aus der Rhön fest zusammenarbeiten, damit meine Kunden sich selbst vor Ort von der Qualität überzeugen können. Meine Kunden sollen sich auf einer Wanderung durch die Rhön, die Rinder anschauen können, wie sie leben und wie sie sich entwickeln- das wäre meine Vision für mein Heimat Unternehmen.


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  • Annette Seehaus-Arnold


    Ein bunter, summender Landkreis


    „Die Biene bringt uns reiche Ernte. Damit ist nicht nur der Honig gemeint, sondern vor allem der Ernteertrag auf den Äckern“, erklärt Annette Seehaus-Arnold. Sie ist Imkerin in Rhön-Grabfeld und engagiert sich für die Bienen im Landkreis. „Die Bienen finden nach der Rapsernte nichts mehr. Das häufige Mähen der Wiesen und die „klinisch sauberen“ Äcker ohne Ackerblumen nehmen so sehr überhand, dass die Bienen nach der Rapsblüte in einer grünen Wüste leben. Immer schwerere Bedingungen für Biene und Imker lassen in der Imkerei ähnliches befürchten wie in der Landwirtschaft: viele werden aufhören in den nächsten Jahren. Annette Seehaus-Arnold gehört nicht dazu. Sie gehört zu denjenigen, die jetzt gerade erst so richtig anfangen. Denn es gibt viel zu tun.
    Mit der Initiative „Bienen machen Schule“ etwa, lernt sie interessierten Schülern das Imkern – und das mit großem Erfolg. Und startet damit eine sehr intelligente Initiative, nicht nur dem Bienen, sondern auch dem Imkersterben vorzubeugen. In den Schulen sitzt der Nachwuchs von morgen und die Kinder sind interessiert und geschickt. Pressearbeit, Kurse, offene Briefe – alles, was der Aufklärung und damit der gemeinsamen Suche nach Lösungen dient, ist recht. Mehr Diversität in der Ackerfruchtfolge, Blühstreifen und Blumenwiesen sind erreichbare Ziele. Denn, „das Wohlergehen der Biene geht uns alle an, nicht nur uns Imker“, so die passionierte Imkerin.

    "Mein Ziel als Heimatunternehmer ist mehr Blühflächen für unsere Honigbienen und vor allem Wildbienen in unseren Landkreis zu bekommen. Dafür suche ich aufgeschlossene Landwirte, Kommunen und natürlich auch Privatleute, die die Idee unterstützen. Meine Idee: dass möglichst viele mitmachen bei blühende Landschaften und wir einen bunten Landkreis voller verschiedenster Blumen und Kräuter erhalten."


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  • Matthias Klöffel


    Ich bin Landwirt und bewirtschafte mit meiner Frau und meinem Sohn einen Ackerbaubetrieb in Großbardorf. Die Landwirtschaft in unserem Ort ist geprägt durch einen sehr starken Gemeinschaftsgeist der es ermöglicht hat, innovative Projekte gemeinsam anzupacken und umzusetzen. Mein aktuelles Projekt ist die Haselnussgemeinschaft Großbardorf. Ich freue mich auf HeimatUnternehmen, um mich mit Gleichgesinnten vernetzen und so meine Projekte noch besser voranbringen zu können.


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