Logo Heimatunternehmen

Unsere HeimatUnternehmer

Freundeskreis HeimatUnternehmen im Landkreis Tirschenreuth

Cornelia Müller

studio tannenhausen

Cornelia ist seit vier Jahren wieder im Heimatdorf und als Architektin und (bald) als Kräuterführerin aktiv. Ganz jung findet dies im studio tannenhausen auf dem elterlichen Hof statt. Den Biolandhof von Josef Schmidt mit zu entwickeln, ein Kinderatelier im Dorf auf die Beine zu stellen und die Tradition der Spinnstube wieder zu beleben sind die nächsten Vorhaben.

Matthias Frank

Straußenfarm, Nutztier-Arche, Inklusionsarbeit

Matthias Frank hat mit Frau, Kindern und seinen Eltern 2014 in Erbpacht das denkmalgeschützte Klostergut Mitterhof übernommen und betreibt hier, vor den Toren von Waldsassen, eine Straußenfarm, ein schickes Hofcafé mit selbst gebackenen Kuchen und Torten und eine Nutztierarche. Matthias hat aber noch weitere Pläne. In den kommenden Jahren soll am Hof z.B. ein neues Bauernhoflokal entstehen und ein Projekt der sozialen Landwirtschaft mit psychisch kranken Menschen starten.

Joseph Schmidt

Biolandhof Grenzmühle

Das Besondere am Betrieb von Josef und seiner Frau Andrea ist die Brücke zwischen Ökolandbau, Naturschutz und Landwirtschaft in herkömmlicher Weise, verbunden mit Bürgernähe (Rotviehaktie + Direktvermarktung), Regionalidentität, Öffentlichkeitsarbeit und Bildung. Freilandhaltung von heimischen Nutztierrassen ist nicht nur ein landwirtschaftliches Bestreben, sondern ein erfolgversprechender Ansatz, um der Problematik der Verbuschung zu begegnen. Daneben hat Josef die Ökomodellregion Steinwald mit auf den Weg gebracht, setzt sich für den Erhalt der regionalen Biodiversität ein und ist in Politik, Verbänden und Tagungen engagiert.

Marco Knott

Projekt „Vom Kino zum Zauberkabinett“

Illusion, Zauberei und Magie. Marco Knott beherrscht sie wie selten ein Anderer. Sein persönlicher Lebensweg wird schon seit der Kindheit von der Magie begleitet. Lange Zeit war sie ein Mittel für Nebeneinkünfte, aber viel bedeutsamer sein gelebtes Hobby. Doch als dann seine Touren durch Deutschland, Österreich und die Schweiz seinen Alltag mehr und mehr bestimmten, entschied er sich vor einem Jahr sein Hobby zum Vollzeitberuf zu machen. Er will ein 60 Jahre altes Kino seines Opas zum Zauberkabinett umwidmen und dort seine Besucher mit spektakulären magischen close-up Shows zum Staunen bringen.

Ida Pětioká

Via Carolina – Goldene Straße e.V.“

Schon seit vier Jahren ist Ida Pětioká beruflich zwischen Bayern und Tschechien unterwegs und widmet sich verschiedenen Kultur-, Tourismus- und Begegnungsprojekten. Die aus der Nähe von Prag stammende Tschechin ist Initiatorin und Moderatorin eines seit über einem Jahr erfolgreich laufenden bayerisch-tschechischen Stammtisches und setzt sich mit verschiedenen Mitteln für den grenzüberschreitenden Austausch in der Region ein. In der Pilotinitiative Heimatunternehmen Lkr. TIR unterstützt sie als Assistenzkraft Alfred Wolf.

Alfred Wolf

Via Carolina – Goldene Straße e.V.“

Der leidenschaftliche Oberpfälzer hat mit seinen ehrenamtlichen Initiativen die Region im bayerisch-tschechischen Grenzraum zum Positiven verändert. Der Geschichtspark Bärnau – Tachov entwickelte sich zum größten mittelalterlichen Freilandmuseum in Deutschland, mit der Weiterentwicklung zum ArchaeoCentrum Bayern – Böhmen und dem Einstieg der Universitäten Bamberg, Pilsen und Prag entsteht ein universitärer Lehr- und Lernort für experimentelle Archäologie. Als Projektkoordinator der Pilotinitiative HeimatUnternehmen für den Landkreis Tirschenreuth leistet er leidenschaftlich mit seiner Erfahrung, seiner unkonventionellen Art, aus Ideen zielorientiert Projekte zu mit zu entwickeln und zu begleiten, Pionierarbeit als „supportive LEADER“.

HeimatUnternehmer aus dem Miesbacher Oberland

Markus Hoppe

Projekt Hoppebräu

Markus Hoppe hat Hoppebräu gegründet und lebt seinen Traum. Von der Garagenbrauerei zum eigenen Betrieb mit transparenter Produktion. Bier und alles drumherum ist seine große Liebe. In Zukunft will er mitwirken Bier die Wertigkeit die es verdient zu geben. Eine moderne und nachhaltige Produktion halten und immer am Zahn der Zeit bleiben. Ganz wichtig ist ihm das Umfeld von Hoppebräu. Er wünscht sich seinen Mitarbeitern ein familiäres Gefühl zu vermitteln und einen sicheren und tollen Arbeitsplatz zu bieten! Er präsentiert sich und seine Idee auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 beim HeimatAbend am 11. Oktober.

Elisabeth Schwojer

Cafébetreiberin in Pink

Elisabeth Schwojer ist die Inhaberin von Elisabeth‘s Platzerl, einem kleinen außergewöhnlichen und kunterbunten Café in Miesbach. Die Powerfrau ist jedoch viel mehr als die Cafébetreiberin in Pink. Ob mit dem Fatbike, dem SUP oder auf Skiern ist sie im ganzen Landkreis unterwegs, um an den ungewöhnlichsten Orten zu grillen oder Cappuccino kochen. Dabei hat sie auf der ganzen Welt Fans gewonnen, die selbst den Weg von Mexiko nach Miesbach nicht scheuen, um sie kennen zu lernen. Elisabeth ist ein Energiebündel und ihr gehen nie die Ideen aus, wie man den Landkreis noch etwas schöner und bunter machen könnte.

Anke Schneider

Tanzschule

"Tanzen verbindet" - unter diesem Motto hat Anke Schneider ihre Tanzschule vor über 5 Jahren in Miesbach eröffnet. Mit viel Leidenschaft vermittelt sie Jung und Alt die Freude am Tanzen und der Bewegung. Mit ihren neuen Unterrichts-Methoden und Ideen bekommt jeder Spaß daran, wieder eine Tanz-"Schule" zu besuchen und sich dem Tanzen als neues Hobby zu widmen. Von Salsa über Boogie Woogie, Tango Argentino bis hin zum Hochzeitswalzer ist für jeden etwas dabei! Und auch die Kleinen kommen nicht zu kurz: Ballett, KidsDance, Breakdance, HipHop uvm.

Bärbl Hasenöhrl

Hasenöhrl-Hof

Bärbl Hasenöhrl ist Chefin auf dem Hasenöhrl-Hof und leitet die Weber Grill Academy vor Ort. Mit dem Partner Weber Grill bietet sie verschiedene Kurs rund ums Grillen an. In einer atemberaubenden Umgebung kreiert Bärbl Hasenöhrl gemeinsam mit ihren Gästen unvergessliche Grillmomente am Fuße des Wendelsteins. Dabei lüften sie viele Geheimnisse rund um das Thema „Grillen“. Mit viel Herzlichkeit und einem professionellem Team möchte sie ihren Gästen die ganze Vielfalt des Grillens vermitteln. Sie präsentiert sich und ihre Grillkunst auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 bei den Streifzug ins Miesbacher Oberland am 12. Oktober.

Frank Hasenöhrl

Hasenöhrl-Hof

Frank Hasenöhrl ist Inhaber des gleichnamigen Event-Hofs in Geitau. Er hat aus dem Hasenöhrl-Hof eine Inszenierungsbühne geschaffen, die bei einzigartigen Feiern besonders gut ankommt. Mit viel Herzlichkeit und einem professionellem Team möchte er eine ganz besondere Vielfalt vermitteln. Deswegen lautet auch der Slogan des Hasenöhrl-Hofs "Tagen, tafeln & trainieren". Denn er bieten eine Tagungslocation mit Alpenküche und vielfältigen Outdoor Events. Er präsentiert sich und seine Idee auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 bei den Streifzug ins Miesbacher Oberland am 12. Oktober.

Hans Leo

Naturkäserei

Biobauer und Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Naturkäserei TegernseerLand e.G.

Hans Leo ist Biobauer und Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Naturkäserei TegernseerLand e.G. – die von Biobauern und auch konventionellen Bauern aus der Region beliefert wird. Ein Vorzeigeprojekt, welches Mut macht und zeigt, dass gemeinsame Lösungen möglich sind. Frei nach Wilhelm Raiffeisens Motto: Was einer nicht schafft, das schaffen viele. Er präsentiert sich und seine Idee auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 bei den Streifzug ins Miesbacher Oberland am 12. Oktober.

Maria und Sepp Berghammer

Berghammers

Wenn Sie am Sternecker-Hof Urlaub machen, begegnen Ihnen drei Generationen Berghammer. Die Männer sind dabei klar in der Unterzahl, machen aber – trotzdem oder gerade deshalb – einen ausgesprochen zufriedenen Eindruck! Als Gastgeber am Sternecker-Hof begrüßen Sie Maria und Sepp Berghammer mit den Töchtern Theresa, Sofia und Annalisa. Immer in Rufweite sind Anneliese und Sepp Berghammer senior. Die heutigen Altbauern haben den Hof bis 2004 geführt und dabei, wie auch die Generation zuvor, auch schon an Feriengäste vermietet. Aus den anfangs einfachen Zimmern wurden im Lauf der Jahre komfortable Unterkünfte, ab 2007 in Form von Ferienwohnungen. Sie präsentieren sich und ihre Idee auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 bei den Streifzug ins Miesbacher Oberland am 12. Oktober.

Bernhard Wolf und Andrea Brenner

machtSINN

Bernhard Wolf und Andrea Brenner verstehen ihr Konzept als Vorreiter und Leuchtturmprojekt in Sachen Regionalität, Transparenz, Nachhaltigkeit, Genuss und Innovation. Der Grundgedanke liegt in der Schaffung eines Ortes an dem die regionalen Erzeuger Ihre Waren verkaufen können und der Verbraucher zentral gebündelt alle Waren an einer Stelle einkaufen kann. Mit dem Bistro haben sie einen Platz zum Wohlfühlen und genießen geschaffen.

Corinna Hofmann

Gipfelgwand Schliersee

Unter dem Namen Gipfelgwand Schliersee kreiert Corinna Hofmann seit einem Jahr handgestrickte und maßgeschneiderte Einzelstücke. 2015 fand die gebürtige Bodenseerin am Schliersee ihre Heimat und ihr jahrelang gehegtes Herzensprojekt fiel auf fruchtbaren Boden: Frei nach dem Motto: „Mädels wir ROCK-en den Berg!“, bringt sie mit ihrer Kollektion von Gipfelröcken jetzt Leben in den schwarzgraublauen Einheitslook am Gipfel. Aber nicht nur bei sportlichen Aktivitäten sind die modern inspirierten Trachtenröcke ein Hingucker. Der lässig feminine Look lässt sich auch für festliche Anlässe und im Alltag vielfältig kombinieren. Ergänzt wird das Gipfelgwand Sortiment durch handgestrickte Mützen und Stirnbandl aus feiner Bio-Merinowolle, T-Shirts im fröhlichem ALOHA SCHLIERSEE Design sowie Tüchern und Capes. Nachhaltigkeit und Qualität spielen in der Produktion eine sehr wichtige Rolle und die Rohstoffe wählt Corinna Hofmann bewußt regional aus. In reiner Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail entsteht daraus das Schlierseer Gipfelgwand. A Stückal Hoamatgfui zum Oziagn!

Julia Zilken

HoamatGfui

HoamatGfui, ein Platz um zu stöbern, kaufen, Freunde treffen und Netzwerken. Das Konzept ist eine Mischung aus klassischem Einzelhandel mit Produkten aus der Alpenregion, die mir das „HoamatGfui“ geben und kleinen Flächen für das heimische Handwerk oder den Erzeugern regionaler Produkte. Seit einiger Zeit treffe ich immer wieder auf ganz tolle kleine Anbieter/ Erzeuger, die sich meist nur auf Märkten präsentieren, was ich sehr schade finde. Diesen vielen kreativen Kleinunternehmen/innen möchte ich hier die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren. So entsteht eine vielseitige Mischung regionaler Produkte, die zum Stöbern, Informieren und Kaufen einlädt. Es wird ein Ort zum Netzwerken mit Gleichgesinnten entstehen!

Bayerische Rhön HeimatUnternehmer

Edgar Thomas

Hochlandrinder

Edgar Thomas ist der König der Effizienz. Seine schottischen Hochland-Rinder grasen und genießen auf freien Weideflächen und zwischen Streuobst-Wiesen in der Rhön. Das hochwertige Fleisch wird direkt vermarktet, aus der Haut werden individuelle Gürtel mit lebenslanger Garantie. Dazu ist ist „Eddy“ im Bauernverband als Kreisobmann und als Teilhaber einer Gemeinschafts-Biogasanlage aktiv. Im Bereich der Baumpflege hat er sechs Mitarbeiter und im Winter setzt er sich für soziale Projekte in Afrika ein. Ein richtiger Macher.

Rebbekka und Christian May

Biohof May

Im Januar 2017 entschieden Rebekka und Christian May den Bio-Bauernhof May zu übernehmen, weiterzuführen und zu modernisieren. Mit ihren Hühnermobilen, ihren Eierhäuschen, dem Dinkelreis und zukünftig mit den Bio-Schweinen setzen sie ein klares Zeichen für eine achtsame und nachhaltige Ökologische Landwirtschaft in der Rhön. Christian ist der 1. Vorsitzende des Vereins HeimatUnternehmen e.V.

Elke Streit und Anja Wagner

Steuerberatung VorOrt

Elke und Anja haben seit 2012 die Steuerberatung VorOrt in Bad Neustadt übernommen und umgekrempelt. Durch ihre Expertise helfen sie den HeimatUnternehmer die bürokratischen Hürden leicht zu überspringen. Dass es aber bei Anja und Elke nicht nur um Zahlen und Steuern geht, merkt man an ihrem Einsatz für die Region, etwa durch das Aussäen von Blühstreifen für die Bienen und ihr Engagement im Verein HeimatUnternehmen e.V. in dem sie seit der ersten Stunde aktiv sind.

Felix Schmidl

Bioenergie Ostheim

Felix Schmidl ist zwar kein Ur-Rhöner, hat sich aber durch sein berufliches Engagement in der Bioenergie Ostheim und als Torwart beim HSC Bad Neustadt, ein Netzwerk geschaffen, dass er die Rhön seine Heimat nennt. Sein Netzwerk, seine positive Energie und sein Engagement für die Projekte in der Region suchen seinesgleichen. Er ist der Supportive Leader, der sie Ideen der Unternehmer zu erfolgreichen Projekten werden lässt.

Markus Büttner

mgo Media

Markus wohnt zwar seit elf Jahren in München, hat den Absprung von der Rhön im allgemeinen und von seine geliebten Heimatort Wargolshausen aber nie geschafft. Seine Stärke sind die Geschichten hinter den Unternehmen zu erkennen, zu erzählen und diese in Wort zu fassen. Seine Leidenschaft ist die Leidenschaft der Menschen, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen

Julia Träger

www.rhoen-meine-heimat.de

Mein Projekt als HeimatUnternehmerin ist eine interaktive Rhön-Plattform mit wertvollen Informationen zu kreieren. Und hierfür suche ich Unternehmer, die sich aktiv und auf ihre Art an diesem Projekt beteiligen möchten. Das Ziel hierbei ist die Vielfalt der Rhön erlebbar zu machen.

HERZWERK Gemeinwohl e.V. | Heimatunternehmer Raum Augsburg

Mark Kujath

mq. agnc

Mark kommt eigentlich aus dem „hohen Norden“ bei Hannover, lebt aber schon seit über 15 Jahren im südlichen Augsburg. Der passionierte Bulli-Fahrer verbringt jede freie Minute mit Tochter und Hund draussen in der Natur. Nach seiner Karriere im internationalen Marketing eines großen IT-Unternehmens hat er sich als Fotograf und Marketer für Online-Kommunikation, Bild/Bewegtbild und (soziale) Medien selbständig gemacht und führt seine kleine mq. Agency immer mit dem Focus auf die Menschen hinter Produkten und Dienstleistungen die es zu bewerben gilt.

Tobias Spreng

Solidarische Ökonomie/Sprengstoff Brauerei/attac

Seit einigen Jahren bin ich bei attac und anderen NGOs aktiv und habe dadurch viele Gelegenheiten wahrnehmen können, um inhaltlich und methodisch meinen Horizont zu erweitern. Die Wirtschaft spielt immer ein zentrales Thema, um eine bessere Welt zu schaffen. Zuvieles ist systemisch bedingt. Alternative Strukturen auf zu bauen ist ein wichtiger Baustein für eine globale Gerechtigkeit. Wie auf Mikroebene ein Betrieb aussehen kann der den Zielen entspricht, das wird an einer Bierbrauerei probiert.

Isabella Wagner

HERZSTÜCK Horgau eG

Isabella war in der weiten Welt und ist doch für das Herzstück in ihrer Heimat Horgau im Rothtal geblieben. Ihr ist ein Umdenken auf allen Ebenen sehr wichtig und sie engagiert sich für eine Bewusstseinsbildung, für den ökologischen Wandel, einen gerechten Umgang mit allen Mitlebewesen und ist für den Frieden aktiv. Dabei wirkt sie in vielen Vereinen, Projekten, Kollektiven u.ä. und studiert nebenher noch Umweltethik im Master. Sie baut das Herzstück Horgau als zweite Vorsitzende mit auf.

Sylvia Schaab

herzgrün

Sylvia erzählt gerne Geschichten …. positive Geschichten darüber, wie Menschen und Unternehmen im Einklang mit ihrer Heimat, den Menschen und der Natur handeln können. Studierte Wirtschaftswissenschaftlerin, ausgebildete Journalistin, passionierte Netzwerkerin, Buchhebamme, Plastik-Verweigerin ist gerne drinnen bei der Familie oder draußen im Grünen. Sie verhilft zukunftsweisenden, regional verwurzelten Organisationen und Unternehmen zu mehr Öffentlichkeit.

Michael Schnitzlein

HERZWERK Gemeinwohl e.V.

Als Wirtschaftsingenieur interessiert sich Michael Schnitzlein für durchdachte, ressourcenschonende Konzepte für einen nachhaltigen Lebensstil. Als Vorstand des HERZWERK Gemeinwohl e.V. bringt er diese Konzepte und Projekte ins Laufen und setzt sich dabei für eine Verbindung von Augsburg Stadt und Land ein. Bei jedem der Projekte sollen die Werte der Gemeinwohl-Ökonomie und des Nachrangmodells der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden.

Sarah Schützenberger

HERZWERK Gemeinwohl e.V.

Sarah Schützenberger lebt leidenschaftlich einen nachhaltigen Lebensstil. Das Wissen über ein umweltverträgliches Leben gibt sie gerne an andere Menschen, insbesondere an Kinder, weiter. Schwerpunkte sind dabei plastikfreies Leben, gesunde, pflanzenbasierte Ernährung und bedachter Konsum. Im Zuge des Nachhaltigkeitsaudits in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen des HERZWERK Gemeinwohl e.V. erarbeitet sie Konzepte und Methoden die an Alter und Einrichtung angepasst sind.

Sabine Kuhlang

HERZWERK Gemeinwohl e.V.

Sarah Schützenberger lebt leidenschaftlich einen nachhaltigen Lebensstil. Das Wissen über ein umweltverträgliches Leben gibt sie gerne an andere Menschen, insbesondere an Kinder, weiter. Schwerpunkte sind dabei plastikfreies Leben, gesunde, pflanzenbasierte Ernährung und bedachter Konsum. Im Zuge des Nachhaltigkeitsaudits in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen des HERZWERK Gemeinwohl e.V. erarbeitet sie Konzepte und Methoden die an Alter und Einrichtung angepasst sind.

Anita Hutner

HERZWERK Gemeinwohl e.V.

„Aktiv sein für eine lebenswerte Natur und Heimat, in Kontakt treten mit Menschen, die etwas ins Positive verändern wollen und nicht nur reden, Missstände sichtbar machen und gemeinsam nach Lösungen suchen: deshalb engagiere ich mich im Herzstück und im Herzwerk Verein, bin bei beiden Gründungsmitglied und im Herzstück im Aufsichtsrat. Außerdem bin ich im Vorstand vom KDFB und Delegierte im Verbraucher Service Bayern.“

Margit Martin

HERZWERK Gemeinwohl e.V.

Margit engagiert sich im Herzstück Horgau e.G. und HERZWERK Gemeinwohl e.V. um den nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft zu schaffen. Ihr ist es wichtig etwas zu tun und nicht lange zu jammern. Als Gründungsmitglied im örtlichen Gartenbauverein ist sie ebenfalls für einen sinnvollen Wandel aktiv. Sie steht monatlich auf dem Horgauer Bauernmarkt und baut im Verein gemeinschaftlich und ökologisch Kartoffeln an. Zudem werden auch Bioland-Streuobstwiesen betreut. Sie möchte Althergebrachtes und Modernes verbinden. Im Herzstück ist sie eine starke Säule und bereit sich nach Kräften mit ihrer Lebenserfahrung einzubringen.

Anja Dördelmann

HERZWERK Gemeinwohl e.V.

Anja Dördelmann ist in Horgau aufgewachsen und tief mit ihrer Region verbunden. Durch ihr breites Schaffensfeld hat sie ein umfangreiches Netzwerk geschaffen, das immer mehr zusammenwirkt um die schwäbische Heimat zu einer Gemeinwohlregion zu wandeln. Die Gemeinderätin aus Horgau ist auch als Kümmererin für "boden:ständig" aktiv. Als Leiterin der Fairtrade-Gruppe Horgau und Jugendleitung im Obst- u. Gartenbauverein Rothtal e.V. bringt sie sich ins Dorfleben mit ein. Zudem arbeitet sie im 5-köpfigen Vorstand der Montessorischule Dinkelscherben an einer nachhaltigen Schulentfaltung. Ihre Herzensangelegenheit ist es, die Welt um sie herum mitzugestalten und nicht einfach nur passiv dabei zuzusehen wie sich Dinge verändern. Als "Supportive Leader" unterstützt sie mit dem von ihr initiierten HERZWERK Gemeinwohl e.V. gemeinsam und engagiert zahlreiche Unternehmer und Gruppierungen bei der Umsetzung ihrer Ideen in erfolgreiche Projekte. Sie ist Vorstandsvorsitzende der Herzstück Horgau eG (i.G.), das die Keimzelle für eine Potenzialentfaltung in der Region bildet.

„Dorfplan“ HeimatUnternehmer aus Niederbayern

Mia Goller

Büro Dorfratschen

Der Name ist Programm: In Mia Gollers Büro "Dorfratschen" geht es um die bayerische Art der Kommunikation. Die Journalistin unterstützt mit Humor und einem Blick für scheinbar Unsichtbares Menschen beim Umsetzen ihrer Projekte. Dabei reichen die Themen von der Imagekampagne für Direktvermarkter bis zum preisgekrönten integrativen Kulturprojekt. "Als Dorfratschen höre ich den Leuten gerne zu und versuche zu verstehen, was sie brauchen, um in ihre Kraft zu kommen." Auch als Journalistin ist Mia Goller für verschiedene Auftraggeber aktiv in ganz Bayern.

Regina Westenthanner

Medienagentur

Regina betreibt eine Medienagentur im niederbayrischen Vilstal. Sie begeistert kleine Betriebe beim Auf- und Ausbau von relevanten und wirkungsvollen Webpräsenzen und nutzt leidenschaftlich gerne ihr großes Netzwerk, immer mehr auch auf dem Lande. Ihr Fable: "Kleine, non-konformistische und unbeugsame Unternehmen und Gründerinnen, die mit ihrem Sein eine Bereicherung für eine gesunde, vielfältige und lebendige Gesellschaft sind!"

Anna Stadler und Michael Ulmer

Querfelddesign

Querfeld.Design - So heißt das Herzensprojekt von Anna Stadler und Michael Ulmer. Ihre Zukunftswerkstatt für Immobilienkonzepte und Produkte liegt im schönen Rottal-Inn auf dem Land. So ländlich ihr Standort, so innovativ ihre Firma. Ein Team aus interdisziplinären Experten erarbeitet für Kunden Immobilienkonzepte sowie Arbeitsraumkonzepte bis hin zum Produktdesign. Querfeld. Design ist erfolgreich in ganz Deutschland und darüber hinaus aktiv.

Andreas Engl

"Die Chancen der Energiewende nutzen"

Ich bin Andreas Engl und brenne für… eine marktreife Energiewende, im Einklang mit Mensch und Natur. Bis jetzt habe ich gemacht … Studium Landschaftsarchitektur (Bachelor) und Energiemanagement (Master), Bau und Betrieb der "umweltfreundlichsten Solaranlage Bayerns" (2012), Gründung der "Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eG" (2015), Gründung der regionalwerke als Premium-Stromanbieter (2017), Teilnahme am BMWi-Forschungsprojekt "SMECS - smart energy communities". Meine nächsten Schritte sind… Aufbau eines digitalen Ökosystems, als Marktplatz für den Handel von regenerativen und regionalen Energiemengen, gemeinsam mit verschiedenen Unternehmen und bayerischen Stadtwerken.

Elisabeth Schreiner und Cilly Moser

Weber Fünf

Elisabeth Schreiner und Cilly Moser sind Weber Fünf - der Erlebnishof im Rottal. Die Familie hat den Hof von Milchkühen auf Alpakas umgestellt und bietet alles an, was die Seele zur Entschleunigung braucht. Wanderungen mit Alpakas, gutes Essen, interessante Gespräche und eine wunderbare Natur drumrum. Es werden auch Kindergeburtstage oder speziell zugeschnittene Events angeboten und demente Menschen können tagsüber betreut werden. Derzeit sind Elisabeth und Cilly am Aufbau, ihr Projekt, das in das Feld der Sozialen Landwirtschaft gehört, soll weiter wachsen, Baumaßnahmen sind geplant und es gibt viele innovative Ideen, die auf dem Bauernhof umgesetzt werden sollen.

Albert Eckl

„Dahoam in Niederbayern“ – ein Projekt der Hans Lindner Stiftung

Dahoam in Niederbayern - das sind wir und das wollen wir sein. Wer einmal hier gelebt hat, kennt die schönen Seiten unseres Regierungsbezirks, seine ländliche Kultur, seine Seen, Berge und Wälder, und seine freundlichen und bodenständigen Bewohner. Vom Wald im Norden zum Holz- und Hügelland zwischen Hallertau, Isar und Inn, dazwischen die Donau und ihr Gäuboden - das ist Niederbayern. Für alle die hier leben, oder erst noch entdecken, dass sie hier leben wollen, ist das Portal www.dahoam-in-niederbayern.de errichtet worden. Sie finden hier für fast jeden Bereich ihres Lebens ein passendes Angebot und die richtigen Ansprechpartner. Hier werden Möglichkeiten und Hilfestellungen angeboten, um sich zu entfalten - sowohl privat als auch beruflich. Die Region soll attraktiv und vor allem aktiv bleiben.

Josepha Wagner

Milch & Schokolade

Josepha und Markus sind zwei Künstlerseelen, die ihre Talente ganz selbstverständlich einsetzen: Mit „Milch & Schokolade“ verleihen sie nicht nur der Hochzeitsfotografie einen ganz neuen Zauber, sondern fördern auch bei Portraitaufnahmen Erstaunliches zu Tage. Getreu ihrem Motto: „Fotografie - einfach, zeitlos, schön“. Am liebsten begleiten sie Menschen fotografisch durch ihr Leben. Ihre Geschichte und ihr Business haben sie in München begonnen und nun zieht es die Schauspielerin und den Fotografen mit ihren beiden Kindern ins Rottal. Sie kehren zurück aufs Land, zu ihren Wurzel. Sie wollen hier einiges bewegen und ihr Glück komplettieren. Die Geschichte ihrer Beziehung ist in ihrem Bühnenstück „Plötzlich rund“ zu sehen, mit dem die Wagners in Bayern auftreten.

HeimatUnternehmer aus dem Allgäu

Christian Skrodzki

Tausendsassa mit Bodenhaftung

Umtriebig ist eine Untertreibung. Christian Skrodzki, ist ein Mann der sich einmischt, ins Risiko geht, Dinge anpackt, Bahnhöfe und alte Häuser sammelt, Betriebe gründet, Mitarbeiter motiviert, Menschen für seine Ideen begeistert und polarisiert. Ein Marketing-Profi und ein Unternehmer mit Bodenhaftung. Verliebt in seine Heimat - und ins Gelingen. Einst gestartet als Banklehrling einer Genossenschaftsbank, leitet er heute zwei Werbeagenturen und einen historische Dorfgasthof. Mit seinem bürgerschaftlichen Engagement, hat er unter anderem das Leuchtturmprojekt „Leutkircher Bürgerbahnhof eG“ initiert und realisiert derzeit die „Allgäuer Genussmanufaktur eG“.

Hugo Wirthensohn

Biomassehofs Allgäu eG, Wald-Säge-Fuchstal eG

Hugo Wirthensohn ist überzeugt, dass man gemeinsam mehr erreichen kann. Seinen Ehrgeiz setzt er für regionale Strukturen im Allgäu und die branchenübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Wald-Holz-Kette ein. Aufbauend auf dem Grundgedanken "Globalisierung bewirkt eine Regionalisierung“ stützt er die Bündelung der überregionalen Kräfte im Wald-Holz-Bereich erfolgsversprechend für seine Region. Dies trieb ihn u.a. zur Gründung des Biomassehofs Allgäu eG und der Wald-Säge-Fuchstal eG an. Seine Leitmotiv für all seine Aktivitäten lautet dabei: "Kooperation statt Fusion". Dabei zeigt er immer wieder: was ökologisch sinnvoll ist, ist auch ökonomisch machbar. Auch in der Gemeindepolitik kommt sein Grundsatz zur Geltung. Es gelang ihm in Altusried z. B. der Bau einer Freilicht-Tribüne in Holz. Aktuell gründet er einen gemeinnützigen Verein mit dem Ziel, Altusrieder für kulturelle und für den Ort wichtige Belange zu motivieren.

Angelika Mangold

Der ‚Sense of Place‘

Angelika ist Landschaftsarchitektin. In ihren „Sense of Place“ Projekten begleitet sie Menschen auf dem Weg zur Verbindung mit der Natur. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass gerade in unserer globalisierten und digitalisierten Welt, die Begegnung mit Pflanzen, Tieren und der Landschaft am eigenen Lebensort für viele Menschen sehr bedeutsam ist. Die ‚Verwurzelung‘ mit der Heimat fördert das Denken über die Grenzen hinaus und gibt uns Kraft für das Umsetzen von zukunftsfähigen Projekten.

Roland Mangold

Die Outdoor Helix

Die Intelligenz der Natur unkompliziert nutzen können – dafür baut Roland Mangold die ‚Outdoor Helix‘ am Degersee (bei Lindau) auf. Als Experte für die Entwicklung von Menschen und Organisationen war Roland im Auftrag von Regierungen auf der ganzen Welt tätig. Mit der Outdoor Helix realisiert er nun ein Environment, in dem man - auch ohne 30 Jahre Erfahrung – die Erfolgskonzepte der Natur für das eigene Projekt nutzen kann. Dass sich ganz am Beginn schon Leute aus dem Silicon Valley für die Outdoor Helix im Allgäu interessierten, freut Roland natürlich ganz besonders.

Philipp Kahl

„regional verwurzelt - global vernetzt“

Philipp Kahl setzte sich im Rahmen seines forstwissenschaftlichen Grundstudiums in Freiburg und Wien intensiv mit Themenbereichen nachhaltiger Entwicklung auseinander. In seinem Masterstudium „Regionalmanagement“ im mittelfränkischen Triesdorf rüstete er sich mit Handwerkszeug zur Umsetzung von Entwicklungsprozessen. Dank beruflicher Stationen in Wissenschaft und Praxis hatte er die Möglichkeit, in vielen ländlichen Regionen Deutschlands tätig zu sein. Nun bringt er sein gesammeltes Wissen, seine Motivation und seine Erfahrungen in seiner Heimatregion, dem Allgäu, ein. Philipp denkt und netzwerkt auf verschiedensten räumlichen Ebenen, über das Allgäu und Europa hinaus. Mit dem Ansatz „regional verwurzelt - global vernetzt“ möchte er die kollektive Intelligenz vorhandener und neu zu schaffender Netzwerke für zukunftsweisende Projekte gewinnbringend einsetzen.

Manuela Müller-Gaßner

Alpen-Modellregion

Manuela Müller-Gaßner engagiert sich, weil ihr eine positive und nachhaltige Entwicklung ihrer Allgäuer Heimat sehr wichtig ist. Sie sieht großes Potenzial darin, Strukturen zu schaffen, die es engagierten Menschen ermöglicht, sich aktiv an der Gestaltung ihres Lebensumfelds zu beteiligen. Häufig sind bereits spannende Ideen vorhanden. Für deren Umsetzung werden Ansprechpartner und Netzwerke vor Ort benötigt, die auch für ungewöhnliche Ideen offen sind und die Menschen dahinter motivieren und begleiten. Das Förderprojekt „Alpen-Modellregion“ leistet hierfür nicht nur finanzielle Unterstützung. Die breitgefächerten Projekte profitieren auch von der Vernetzung mit Fachleuten und Gleichgesinnten.

Beate Reisacher

Bio-Betrieb aus dem Allgäu

Wofür ich stehe:
Mein Mann und ich stehen für eine extensive, bäuerliche Landwirtschaft. Wir betreiben unseren Bio-Betrieb ausschließlich mit Tieren aus Zweinutzungsrassen (Milchkühe und Legehennen). Wir versuchen unseren Betrieb in Kreislaufwirtschaft zu betreiben und verzichten soweit es geht auf Zukauffutter. Unser Grundsatz Milch & Fleisch und Eier & Fleisch gehören zusammen.
Was uns bewegt:
Die Wertschöpfung muss in der Region bleiben. Damit Bauern, Handwerksbetriebe und örtlicher Handel genauso profitieren wie unsere Umwelt, Verbraucher und Tier.
Was treibe ich voran?
Mich bewegt sehr intensiv dass unsere Kälber aus den Bio-Milchviehbetrieben bei uns in der Region auf der Weide extensiv aufgezogen werden und nicht zur konventionellen Intensivmast über 100 te von Kilometern verschickt werden. Wir sind jetzt in die Direktvermarktung von Fleischpaketen eingestiegen und wollen zusammen mit anderen Bauern über die Öko-Modellregion eine Vermarktung für Allgäuer Bio-Qualitätsfleisch aufbauen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Weidemastbetrieben aus der Region zusammen und schließen die Vermarktung zusammen.

Christine Bajohr & Martin Wiedemann-Bajohr

Regenerative Grünlandbewirtschaftung im Zeichen des Klimawandels

Christine und Martin bewirtschaften einen kleinen aber vielseitigen Biobetrieb im Oberallgäu. Die beiden verfolgen seit einigen Jahren ein ungewöhnliches Betriebskonzept, das zudem sehr klimafreundlich ist. Es basiert auf den natürlich vorkommenden Ressourcen des Betriebsstandorts und stellt eine Möglichkeit dar, wie man Tierwohl, Umweltschutz, Naturschutz und Landwirtschaft gewinnbringend miteinander vereinbaren kann. Christine befasst sich u.a. seit Jahren intensiv mit dem Thema Bodenleben, Humusaufbau und einer regenerativen Beweidungsform. Ein ganzheitliches Betriebsmanagement gibt zudem Planungssicherheit, hilft bei Entscheidungsfindungen, spart Kosten, reduziert Abhängigkeiten und erhöht somit die Wertschöpfung der qualitativ hochwertigen Produkte.

HeimatUnternehmer aus dem bayerischen Wald

Jens Schlüter

worldwidewoid.org

"Wir schaffen Perspektiven für alle Waidler, weltweit". Mit diesem Ansatz haben Jens Schlüter und Gleichgesinnte die Plattform worldwidewoid.org gegründet. Das Netzwerk soll Waidlern, die mittlerweile ihren Lebensmittelpunkt außerhalb des Bayerischen Waldes haben, mit ihrer Heimat verbinden - und Waidler im Woid bieten die Möglichkeit bieten, Anlaufstellen in der Welt zu finden. Mitmachen kann jede und jeder, die/der sich im Bayerischen Wald "daheim fühlt", denn das Netzwerk stellt das Verbindende in den Vordergrund und will Motor sein für eine positive Entwicklung des Bayerischen Waldes.

Olli Zilk

Kulturveranstalter aus dem Bayr. Wald

46 Jahre alt, Betreiber des Alten Spital in Viechtach mit ca. 160 Live-Konzerten pro Jahr, davon mehr als 80 internationale Acts aus 36 verschiedenen Ländern. Seit knapp zwei Jahren in dieser Branche tätig, vorher 16 Jahre Redakteur bei ProSieben Television, zuständig für Spielfilme. Vor dem Alten Spital Betreiber des Bahnhof Kötzting mit 104 Konzerten in 9 Monaten - dieser Club wird aktuell renoviert und soll parallel zum Spital eine zweite Kulturbühne im Wald werden. Das Konzept sieht alle Konzerte bei freiem Eintritt vor - es werden lediglich Spenden für die auftretenden Musiker gesammelt. Zilk organisiert das gesamte Kulturprogramm alleine, ist Techniker vor Ort, macht die PR, Discjockey nach den Konzerten, Barmann und Putzfrau :)

HeimatUnternehmer aus Südtirol

Verena Wopfner Platzer

lalu · lanaluxury

1974 geboren und seit 20 Jahren in Stilfs wohnhaft, Fachlehrerin für Textil und Raumgestaltung. Sie und ihr Mann Ulrich haben vor ca. 4 Jahren das Label lalu · lanaluxury gegründet, beide begeisterte Hobbyschafzüchter. Verenas große Leidenschaft ist es, einem der ältesten textilen Rohstoffe, der Wolle, neues Leben einzuhauchen. Vom Scheren über das Waschen, Zupfen, Kardieren, bis hin zur finalen Verarbeitung der Wolle ist alles Handarbeit. So ist es ihr möglich einen kompletten Produktionskreislauf zu schließen. Sie experimentiert, macht unzählige Proben und sucht nach neuen und alten Techniken. Im kleinen Stilfser Atelier, auf 1300 Metern Meereshöhe, entstehen aus traditionellem Handwerk, in Verbindung mit innovativem Design, exklusive und hochwertige Filzunikate für Wohn- und Geschäftsräume. Ihre meist großformatigen Bilder verleihen jedem Raum Wohnlichkeit und einen Hauch von Luxus und Design.

Jürgen Wallnöfer

Architekt im Vinschgau

48 Jahre alt, selbstständiger Architekt seit 20 Jahren mit Büro im Oberen Vinschgau. Vielfältiges Aufgabengebiet mit Schwerpunkt von Umbau-und Sanierungsarbeiten denkmalgeschützter Gebäude, sowie Planung von Neubauten mit Verwendung von Holz aus dem „Vinschger Wald“ unter besonderer Berücksichtigung des idealen Schlägerungszeitpunktes und der natürlichen Trocknungsdauer. In der Freizeit aktive Unterstützung bei kulturellen Veranstaltungen im Oberen Vinschgau, in den letzten Jahren aktive Unterstützung des „Malser Weges“, welcher das Ziel verfolgt, den Oberen Vinschgau als Bioregion zu etablieren. Gründungsmitglied und Präsident der Bürgergenossenschaft Obervinschgau „da“, die erste Genossenschaft seiner Art, welche sich insbesondere um die Realisierung nachhaltiger Projekte im Oberen Vinschgau bemüht.

Armin Bernhard

  

Je mehr wir Beispiele eines solidarischen, eines nachhaltigen Wirtschaftens in der Region Wirklichkeit werden lassen, desto zukunftsfähiger wird unsere Region und desto mehr zeigen wir, dass der nötige Wandel möglich ist.

Luis Frank

Glurns im Vinschgau - kleine Stadt in Südtirol

Luis Frank, Holzschlägerungsunternehmer und Bürgermeister pro tempore der Kleinstadt Glurns. Beide der jetzigen Tätigkeitsfelder waren nie geplant. Alles Zufälle, wenn es Zufälle überhaupt gibt. Aber kräftig anpacken ist einem Bergbauernsohn, aufgewachsen auf einen kleinen Bauernhof in Matsch, schon in die Wiege gelegt.
Eine Holzschlägerungsunternhmen und eine Gemeinde haben Gemeinsamkeiten:
- beide sind nicht einfach zu führen
- beide verlangen Kraft ab

HeimatUnternehmer aus Rosenheim

Babette Györi

https://www.kraeuterkranzl.de/

Als gelernte Wild- und Heilkräuterpädagogin hat sich Babette Györi aus Rosenheim Mitte des Jahres ganz ihrer Leidenschaft verschrieben und das Kräuterkranzl ins Leben gerufen. Neben Kräuerwanderungen bietet sie auch Kräuterverarbeitungskurse und Kräuterberatungen an. Seit September darf sie die Kräuter in der Apotheke am Brückenberg in Rosenheim als alternative Heilmethode anbieten.